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Patientenverfügungen im Vergleich
Am 1. Januar 2013 ist das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft getreten. Damit ist auch die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen schweizweit geregelt. Zahlreiche Organisationen stellen aktuelle Vorlagen bereit. Doch welche Patientenverfügung ist für wen am besten geeignet? Es gibt hilfreiche Vergleiche.
Einen Koffer für die letzte Reise packen
Wie gehen wir auf die letzte Reise? Was kommt nach dem Tod? Eine aussergewöhnliche Ausstellung in der Kirche St. Karl in Luzern thematisiert das Sterben - nicht nur todernst.Ein Jahr Forum 60plus: Die Resonanz ist gut
Das Forum 60plus ist vor einem Jahr gegründet worden. Wir haben Stimmen zusammengetragen zum bisherigen Geschehen.Als die Hüter der Moral uns noch Filme vorenthielten
An die Filmzensur, die bis 1971 um das sittliche Wohl der Luzerner Gesellschaft besorgt war und sie vor gefährlichen Filmen schützten sollte, erinnern sich wohl die meisten, die heute über 60 sind. Mit seiner Dissertation „Gefährliche Filme – Gefährliche Zensur“ legt Martin Eberli nun ein historisches Dokument über die Moralvorstellungen der damals politisch Verantwortlichen vor.
Mobilität im Alter - was heisst das?
Die Mobilitätsakademie führt am 22./23. Juni 2012 in Biel den ersten "Schweizer Mobilitätssalon für Seniorinnen und Senioren" durch. Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Interview mit Jörg Beckmann, Direktor der Mobilitätsakademie.Krebs - der König aller Krankheiten
Noch nie, sagt der Luzerner Arzt Erich Noser, habe er ein so klar aufgebautes und spannendes Buch über Krebs gelesen. Das Buch heisst "Der König aller Krankheiten. Krebs - eine Biografie", geschrieben vom amerikanischen Krebsforscher Siddhartha Mukherjee, ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis.Freiwillige sind willkommen
Die Betagtenzentren und Pflegewohnungen in der Stadt Luzern sind dankbar für Freiwillige, die beim Besuchs- und Begleitdienst mitmachen können.
Unabhängige Beschwerdestelle für das Alter sucht ehrenamtliche Fachpersonen
Es gibt auch unter uns Betagte und Hochbetagte, die vernachlässigt, übervorteilt oder ausgenützt werden – sei es von Angehörigen oder andern Personen aus ihrem Umfeld. Die Unabhängige Beschwerdestelle für das Alter, UBA Zentralschweiz, hilft in solchen Situationen. Sie sucht qualifizierte Fachpersonen, die sich ehrenamtlich für diese anspruchsvolle Aufgabe zur Verfügung stellen.Älter werden in der Schweiz
Ein Gesundheitsratgeber für ältere Migrantinnen und Migranten und ihre Angehörigen liefert nützliche Informationen und zahlreiche Tipps. Er ist in acht Sprachen erhältlich.
Alzheimervereinigung an der Luga
Keine Feier sondern gezielte Information steht im Zentrum des 20-Jahr-Jubiläums der Alzheimervereinigung Luzern. Mit einem Infomobil geht sie an die Luga.Das Alter neu denken
Die Stadt Luzern will die ältere Bevölkerung politisch und gesellschaftlich stärker miteinbeziehen. Im Entwicklungskonzept „Altern in Luzern“ spielt die Internetplattform „Luzern60plus“ eine zentrale Rolle.Schwieriges Jahr für Stadt-PK
Der Deckungsgrad der städtischen Pensionskasse (PK) ist auf Ende 2011 auf knapp unter 93 Prozent gesunken. Das geht aus dem jetzt erschienen Jahresbericht hervor.
Ruhestand – nein danke!
Über 200 Frauen und Männer, die neuerdings die AHV-Rente beziehen, liessen sich im Zentrum St. Michael in Littau über mögliche Formen des zivilgesellschaftlichen Engagements nach der Erwerbsarbeit informieren. Ein Hit war der Auftritt der BaBeL Strings.Infoveranstaltung zum neuen Erwachsenenschutzrecht
Am 1. Januar 2013 tritt das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft. Wie wirkt sich die Gesetzesrevision auf die ältere Bevölkerung aus? Luzern 60pus führt dazu eine öffentliche Informationsveranstaltung durch.Der Prämienanstieg hat wenig mit dem Alter zu tun
Eine Studie korrigiert Aussagen von Krankenversicherern und PolitikIm Alter werden Milliarden verschoben
In den nächsten 30 Jahren fallen in der Schweiz gigantische Erbschaften an, weil die seit den siebziger Jahren entstandenen hohen Vermögen an die nächste Generation übergehen. Rund 900 Personen werden je über 100 Millionen Franken erben. Solche Einkommen müssten versteuert werden, fordert Hans Kissling.Ein Jahr Luzern 60plus
Der Stadtrat hat an einer Medienkonferenz eine Zwischenbilanz des Programms "Altern in Luzern" gezogen.„Zeitvorsorge“ – ein Sparkonto für Stunden
Heute Zeit geben – später Zeit zurück erhalten. Das ist die Idee hinter der „Zeitvorsorge“, einem Projekt, das die Stadt St. Gallen erproben will. Junge Alte helfen älteren Menschen, und wenn sie dereinst selber Unterstützung benötigen, wird ihnen geholfen.Granny Aupair: Oma sein in Avignon, Bonn, Sardinien
Au-pair in London, damals, mit 20 – eine tolle Zeit! Eine solche Erfahrung kann auch eine gestandene Frau heute wieder machen, falls sie neugierig ist auf das Leben anderswo. Granny Aupair vermittelt Frauen über 50 in Gastfamilien, als Gesellschafterinnen oder Helferinnen in Sozialprojekten. Gefragt sind sie in allen Ecken der Welt.
Der Patientenwille wird verbindlich
Mit dem neuen Erwachsenenschutzrecht kann in einer Patientenverfügung festgelegt werden, welchen medizinischen Massnahmen sie zustimmen.
Den Roten Faden nicht verlieren
Ein Reifezeugnis der besonderen Art ist Noah Arnolds Maturaarbeit „Der rote Faden“. Darin zeig er uns auf einfühlsame Weise die Welt dementer Menschen – in Wort und Bild.Musizieren statt nur üben
Nach der Pensionierung wieder ein Instrument spielen? Das lerne ich sowieso nicht mehr, denken viele. Oder doch? proMusicante macht es möglich.Anerkennung für ein breites Lebenswerk
Die Stadt Luzern verleiht dem Architekten und Publizisten Otti Gmür den Kunst- und Kulturpreis.
Alte Fotos neu entdecken
Das Online-Lexikon der Fotodokumentation ermöglicht allen Interessierten den Zugang zum aktuellen und historischen fotografischen Schaffen im Kanton Luzern. Eigene Recherchen sind erwünscht.Der Stellenwert der Patientenverfügung
Beim Gesundheitspersonal in Spitälern und Heimen, inklusive Ärzteschaft, besteht noch IInformationsbedarf.
Wo bleibt da die Planung?
Bei den Kanalisationsarbeiten an der Berglistrasse haben VBL und Baudirektion die Betroffenen vergessen.Neue WC-Anlagen im Frühling 2012 in Betrieb
Diverse Forumsteilnehmende haben über Luzerns WC-Anlagen debattiert. Für die meisten ist die momentane Situation eine Zumutung und gezieme sich insbesondere nicht für eine Touristenstadt wie Luzern. Corinne Sturm Zehnder, Leiterin Fachstelle für Altersfragen, hat sich deshalb bei Bruno Odermatt, dem Leiter des städtischen Gebäudemanagements, über die geplanten Sanierungsarbeiten im Rahmen des Masterplans WC erkundigt."Diagnose Demenz" - ein wichtiger Ratgeber
Die Alzheimer-Vereinigung Luzern legt ein wertvolles Buch für von Demenz Betroffene und ihre Angehörigen vor.Neuer Vizepräsident im Ausschuss Luzern60plus
Das bisherige Ausschuss-Mitglied Adalbert Spichtig hat das Vizepräsidium bei Partizipation Luzern60plus übernommen. Er ersetzt Beat Bühlmann, der neu als Projektleiter des Entwicklungskonzepts "Altern in Luzern" bei der Sozialdirektion arbeitet.Pro Senectute sucht Freiwillige
Pro Senectute Kanton Luzern sucht Freiwillige, die sich im Bereich Alltags- und Umzugshilfe für ältere Menschen in und um Luzern einsetzen möchten.Sommerbars: Treffpunkt für Jung und Alt bleibt bis 2017
Die verschiedenen Sommerbars, namentlich die "Stadtlounge" auf dem Bahnhofplatz, die "Buvette" auf dem Inseli und die "Strandbar" auf der Ufschötti, haben wesentlich zur Beruhigung des öffentlichen Raums beigetragen. Sicherheit und Sauberkeit wurden an besagten Plätzen erhöht. Aus diesem Grund hat der Stadtrat beschlossen, das Projekt bis 2017 weiterzuführen.
Warum müssen Tickets immer noch im Bus entwertet werden?
Fahrkarten im fahrenden Bus zu entwerten, ist oft gefährlich. Warum stehen nicht bei allen vbl-Haltestellen Entwertungsautomaten? Und warum können nicht alle Chauffeure rücksichtsvoll fahren? Fragen vom „Stammtisch“ an vbl-Direktor Norbert Schmassmann.Scheidungen nach der Silberhochzeit häufen sich
Die Zahl der Scheidungen nach langjähriger Ehe hat stark zugenommen. Für die Männer ist das oft eine Katastrophe. Was macht lange und gute Beziehungen aus?Stadt Luzern unterstützt aktives Quartierleben
Wer das Zusammenleben der Generationen, Kulturen und Religionen in den Quartieren mit Freiwilligenarbeit fördert, kann Geld aus dem Projektpool Quartierleben beanspruchen.Das Jammerspiel Gesundheitsreform
Der Luzerner Arzt Bernhard Studer erklärt die Situation der ältern Bevölkerung im Spannungsfeld Managed Care und Gesundheitsreform.Rent a Rentner
Manche möchten sich auch im Rentenalter noch nützlich machen. Doch Jobs für Renterinnen und Rentner sind rar. Eine Online-Plattform dient als schweizweiter Marktplatz, wo Jobs angeboten und nachgefragt werden. Auch in der Region Luzern.
Projektleiter "Altern in Luzern" eingesetzt
Beat Bühlmann, bisher Redaktor beim Tages-Anzeiger in Zürich, hat Anfang März seine Arbeit als Projektleiter auf der Luzerner Sozialdirektion aufgenommen.Seelsorge als Teil der Palliativpflege
Die katholische Landeskirche beteiligt sich am Pilotprojekt «Palliativ Luzern». Das beschloss die Synode an ihrer letzten Sitzung.
Quartierforscherinnen in Littau unterwegs
Wie sieht ein altersgerechtes Quartier aus? Im März werden im Stadtteil Littau 18 Frauen und Männer als freiwillige Quartierforscherinnen und Quartierforscher unterwegs sein und Gespräche mit der älteren Generation führen, um das zu erkunden. Auch Elean Isenegger, Präsidentin des Quartiervereins Matt, macht an diesem Pilotprojekt mit.Zukunft der Heime und Alterssiedlungen
Die städtischen Heime und Alterssiedlungen (HAS) sollen in eine Aktiengesellschaft im Besitz der Stadt Luzern ausgesiedelt werden. Wozu ist diese Verselbständigung gut? Und wo steht das Projekt? Stadtrat Martin Merki und Beat Demarmels, Abteilungsleiter HAS, haben in einem Werkstattgespräch darüber informiert.
Lesementoren gesucht
Wer hat Lust, einmal die Woche mit einem Primarschüler oder einer Primarschülerin ausserhalb der Schule zu lesen? Die Stadt Luzern startet mit „Lesementoren“ ein intergeneratives Projekt.
