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Agenda

Die Tipps der Programmgruppe Kultur für Januar 2020:

Irene Graf sieht sich am Dienstag, 14. Januar um 19.45 Uhr, den Film über Obdachlosigkeit «Im Spiegel» von Matthias Affolter im Stattkino Luzern an.

Charlotte Schulthess nimmt am Mittwoch, 15. Januar um 19.00 Uhr, an der öffentlichen Probe zum Stück «Solitude» in der Box des Luzerner Theaters teil.

Markus Roesch besucht am Mittwoch, 15. Januar um 20.00 Uhr, den Vortrag von Valentin Groebner zum Thema «Der Tourismus hat ein Problem» im Neubad Luzern.

Max Gmür hört sich am Freitag, 31. Januar 19.30 Uhr, das Konzert «Kammermusikakzent: In stiller Nacht», im Rahmen des hslu-Festivals, im Marianschen Saal in Luzern an.

 

Alle oben erwähnten Veranstaltungen im Detail gibt's hier!

Weitere Hinweise auf Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte:



Mittwoch, 15. Januar 2020, Pfarreisaal St. Leodegar, 19.15 Uhr

Jerusalem - Zentrum dreier Religionen

Die Theologin und Islamwissenschafterin Mirjam Furrer spricht über die Bedeutung Jerusalems im Judentum, Christentum und Islam. Es ist der erste Vortrag im Rahmen einer Informationsreihe für Teilnehmer einer Reise nach Israel und Palästina über Ostern. Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Vorträge sind geplant am Mittwoch, 5. Februar (über Judentum und Christentum, Martin Steiner, Mag.theol.) und am Mittwoch, 18. März über die geschichtliche Entwicklung und die politische Situation in Palästina und Isreal (Mirjam Furrer). Mirjam Furrer ist Mitglied der Pfarreileitung im St.Leodegar, hat das Theologiestudium mit dem Master abgeschlossen und im Nebenfach Judaistik studiert. Im Bachelorstudium widmete sie sich den Islamwissenschaften. Ein Studienjahr verbrachte sie in Jerusalem.

Donnerstag, 23. Januar 2020, Stadtbibliothek Luzern, 17.00 bis 18.30 Uhr
Digitale Dienstleistungen - "So geht das"
Die Stadtbibliothek Luzern will uns mit einer Veranstaltungsreihe den niederschwelligen, einfachen Zugang zu Internetanwendungen und Apps ermöglich. Diesmal gehts um die Dienstleistungen von Stadt und Kanton Luzern, die immer häufiger digital angeboten werden. Es geht zum Beispiel um die Bestellung von Ausweisen, um die Einholung von Bewilligungen oder das Ausfüllen der Steuererkärung.

Donnerstag, 23. Januar, 20.00 Uhr, und Sonntag, 26. Januar, 17.00 Uhr
Orest - die griechische Tragödie, zeitlos in ihrer Thematik
Ein Theaterabend, der Sie nicht kalt lassen wird, kündet das Voralpentheater Nawal im Flyer an. John von Düffel, aktuell Dramaturg am Schauspielhaus Bonn, ist Autor des Dramas, das auf den Erzählungen der drei grossen Dichter der griechischen Tragödie aufbaut. Aischolos, Sophokles und Euripides lieferten die Vorlagen für das Werk. Der Versuch der Protagonisten durch Rache und Selbsjustiz wieder Gerechtigkeit herzustellen, entpuppt sich als Wahn und Irrglauben und bringt weder Erlösung noch Frieden. Die Geschichte, übertragen auf unsere Zeit, spiegelt Aktualität in beängstigender Form. Inszenierung Reto Ambauen, Produktionsleitung Susanna Bertschmann. Weitere Aufführungen und Trailer über den folgenden Link.

www.voralpentheater.ch/Nawal

Mittwoch, 29. Januar 2020, 15 bis 17 Uhr, Reformiertes Gemeindehaus Würzenbach

Kommunikation mit Menschen mit Demenz
André David Winter ist Gerontologe und Autor. In der Veranstaltungsreihe L'Après-Midi wird er nach einem Einführungsreferat zum Thema Demenz das Gespräch suchen über die Herausforderungen, die eine demenzielle Erkrankung für die direkt und indirekt Betroffenen mit sich bringen.  Denn die Kommunikation, die bei Menschen mit Demenz erschwert ist, findet nicht nur verbal statt. Sie bedeutet Begegnung, Austausch und Beziehung. Auch Menschen mit Demenz möchten sich ausdrücken und mit andern austauschen. Was kann uns helfen, diesen Austausch und die Kommunikation mit ihnen zu gestalten?

Freitag, 31. Januar 2020, 10.00 Uhr, im Betagtenzentrum Viva Luzern Wesemlin (Restaurant Venus), Kapuzinerweg 12/14 in Luzern
Stamm 80plus: Angela Marfurt informiert über Kesb 
Was sind Rolle und Aufgaben der Erwachsenenschutzbehörde? Am Stamm des Netzwerkes Luzern 80plus informiert Angela Marfurt, die Präsidentin der Kesb Luzern, über diese Behörde. Der Flyer

Samstag, 1. Februar 2020, Bourbaki-Panorama, 14.00 bis 14.45 Uhr

Flora und Fauna im Historienbild im Panorama
Barbara Steiner von der Museumsleitung und Marie-Louise Kiffer, Umweltberaterin im öko-forum führen durch das Bourbaki-Panorama. Naturbetrachtungen zum Historienbild bei Les Verrières stehen dabei im Fokus. Warum wagte sich der Wolf damals im Jahre 1871 bis ins Siedlungsgebiet vor? Wie sah der Wald damals im Jura aus? Welchen Kräutern verdankt der Absinth seinen besonderen Reiz? Es geht um Geschichten der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt von damals bis heute. Keine Anmeldung nötig.

Offene Mittagstische
An 15 verschiedenen Orten in der Stadt Luzern gibt es das Angebot von Offenen Mittagstischen für alle, bereitgestellt von der Katholischen und der Reformierten Kirche und vom Verein Sentitreff. Die Idee dahinter: Essen in Gemeinschaft mit andern Menschen, ein feines Essen zu einem günstigen Preis. Die Übersicht im Flyer.


Lesen. Hören. Schauen.

Die Medien-Nachlese von Luzern 60plus

Der Journalismus als Mitverantwortlicher der Klimakrise
Im EDITO 4/2019, der Zeitschrift der Schweizer Journalisten und der Gewerkschaft Syndicom, schreibt Christoph Keller über die Mitverantwortung der Journalisten und Journalistinnen an der lebensbedrohenden Klimakrise. In den Redaktionen gingen die Alarmlampen an, wenn über die Klimakrise berichtet werden müsse. "Bitte keine Ideologie, bitte für Ausgewogenheit sorgen und am besten noch einen Klimakritiker einladen, aus Angst, es werde Beschwerden hageln von rechts." Wir bräuchten jedoch eine demokratische Debatte und einen Journalismus mit Haltung. In England habe der "Guardian" eine führende Rolle bei der Berichterstattung über das Klima eingenommen. "It's time to act", laute das Motto. Der "Guardian" setze auf einen lösungsorientierten, qualitativ hochstehenden Journalismus mit einem globalen Blick. Nicht zuletzt wolle der "Guardian" selbst bis 2030 klimaneutral sein. Davon seien grosse, auch öffentlich-rechtliche Medienhäuser in der Schweiz noch weit entfernt. - Christoph Keller war bis im Frühjahr 2019 Leiter der Redaktion Kunst&Gesellschaft von Radio SRF2Kultur, war Autor vieler Sendungen in den Formaten Kontext, Pasage, Hörpunkt. Vorher war er lange Jahre Reporter beim Magazin des Tages-Anzeiger und bei der WochenZeitung WoZ. Er ist auch Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Künste und Dozent an der Jornalistenschule MAZ in Luzern.
https://www.edito.ch/warum-die-klimakrise-kein-journalistisches-spielfeld-sein-darf/

"Den Durchmarsch der Immobilienlobby stoppen"
Alle vernünftigen Kräfte müssten mithelfen, damit der Abbau der Mieterrechte im National- und Ständerat gestoppt werden könne, sagt Natalie Imboden in einem Interview in der Zeitschrift "Mieten und Wohnen" des Schweizerischen Mieter- und Mieterinnenverbandes. Die Unverfrorenheit der Immobilienlobby im Parlament bei der Beratung der Wohninitiative des Mieterverbandes habe sie erstaunt, sagt Imboden weiter. Sie habe den Blick für die Bevölkerung vollkommen verloren. Die Exponenten des Hauseigentümerverbandes seien überall präsent und sässen auch in den vorberatenden Kommissionen. Das Volksbegehren sei moderat. "Wir verlangen lediglich, dass eine von zehn neu gebauten Wohnungen in genossenschaftlichen Händen und damit bezahlbar sein soll."

www.mieterverband.ch > Zeitschrift M+W

Senioren in Mietwohnungen
Das Buch «Seniorenfreundliche Zugänge zum Mietwohnungsmarkt» vertieft als dritter Band in der Studienreihe «Demografie und Wohnungswirtschaft», welche Besonderheiten Senioren als Zielgruppen auf dem Mietwohnugsmarkt aufweisen. Die Studie beschreibt, weshalb Wohnungsanbieter Senioren als normales, aber besonderes Marktsegment behandeln sollen. Sie vertieft anhand von vier Fallstudien, welche zukunftsorientierten Modelle einen Umgang mit Senioren auf dem Mietwohnungsmarkt in den Handlungsfeldern Erstvermietung, Wohnmobilität, Leerkündigungen und privilegierter Zugang zu preisgünstigen Wohnungen bieten.
Bestellung: Das Buch kann für 45 Franken per E-Mail (buch@zimraum.ch) bestellt werden.

Zürich will altersfreundlicher werden
Anfang 2020 will der Stadtrat von  Zürich eine neue Altersstrategie verabschieden. Die Absicht: Zürich soll einer Bevölkerung gerecht werden, die im Alter mobiler, selbstbestimmter und individueller leben will als frühere Generationen. Die Alten wollten einen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Jetzt kann die Bevölkerung ihre Merinung dazu in einer Onlinebefragung einbringen. "Wir wollen die Ideen der Profis mit jenen der Einwohnerinnen und Einwohner vergleichen", sagt Projektleiter Benno Seiler vom Gesundheits- und Umweltdepartement.

Tages-Anzeiger Besser altern 17-06-19.pdf

 Wenn die Jobs ausbleiben, lasse ich mich komplett runderneuern

Sie ist Wahlschweizerin, Tochter des ersten Weltstars des Kinos und seit «Doktor Schiwago» selbst weltberühmt. Ein Gespräch mit Geraldine Chaplin über Falten und Familienzwiste – und über ihren Vater. Ein lesenswertes Interview in der NZZ am Sonntag. 

https://epaper.nzz.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/facebook?defId=151&publicationDate=2019-03-03&newspaperName=Gesellschaft&pageNo=17&articleId=240033849&signature=D5E11D038044BDD48AD7EDF9662F3844D93D5C8B