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Agenda

Hinweise auf Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte

Kulturtipps der Programmgruppe Kultur für Oktober 2018:

Hans Beat Achermann empfiehlt den Film über die 2012 verstorbene Schriftstellerin Yvette Z'Graggen, der als Vorpremiere am 10. Oktober um 12.15 Uhr im Bourbaki läuft.

Rosette Christen Salber empfiehlt das Konzert mit dem Quintett Kabantu, das verschiedenen Stilrichtungen pflegt und am 21. Oktober um 19 Uhr im Museum Rosengart spielt.

Eugen Mugglin empfiehlt den Vortrag von Ralph Manz zum Thema Der Wolf. Wieder unter uns. Im Natrmuseum am 23. Okrober um 20 Uhr.

Erika Frey Timillero empfiehlt das Theaterstück "Nichts wollen" zum Thema Erben der Truppe Grenzgänger am 26.Oktober um 20 Uhr im Südpol.

 Die ausführlichen Kulturtipps

Weitere Veranstaltungshinweise:

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 17 Uhr, Stattkino im Bourbaki-Panorama Luzern
Lebensreise: Vier Filme zum hohen Alter
Im Rahmen des diesjährigen Zyklus "Lebensreise", einer Veranstaltungsreihe der städtischen Abteilung Alter und Gesundheit, zeigt das Stattkino im Oktober vier Filme, um sich mit den verschiedenen Facetten, Chancen und Herausforderungen des hohen Alters auseinanderzusetzen. Zum Auftakt ist der Film "Et si on vivait ensemble?" zu sehen.
Das Programm

Samstag, 13. Oktober, 13.30 bis 16.00 Uhr, Viva Luzern Eichhof
...bereit darüber zu reden? Medizinische Betreuung am Lebensende - den letzten Abschnitt gestalten 
Über unsere Wünsche für die letzte Lebensphase zu sprechen, bringt Klarheit und Erleichterung. Wenn wir rechtzeitig voneinander wissen, können wir die letzte Phase aktiv gestalten. Es ist ein wichtiges Gespräch, das nahe­stehende Menschen miteinander viel zu selten führen. Aber wie anfangen? Palliativ Luzern bietet am Welt Hospiz- und Palliative-Care-Tag am 13. Oktober 2018 an vier Standorten moderierte Gespräche zum Thema "Vorbereitung auf das Lebensende" an, unter anderem auch Viva Luzern Eichhof.  
www.palliativ-luzern.ch

Montag, 15. Oktober 2018, 14.00 Uhr, Pfarreizentrum St. Leodegar Luzern
Bewegung und Begegnung im Alter
Die Dalcroze-Rhythmik, die abwechslungsreichen Aufgaben zu live gespielter Klaviermusik, fördert die Reaktionsfähigkeit, die Koordinationsfähigkeit und das Gleichgewicht. Jeweils 14 bis 15 Uhr Dalcroze-Rhythmik unter der Kursleitung von Diana Wyss, anschliessend bis 16 Uhr Kaffee und etwas Süsses. Kosten: 10 Franken pro Nachmittag. Keine Anmeldung erforderlich. Die weiteren Nachmittage: 22. Oktober, 5., 19. und 26. November, 3. und 17 Dezember sowie 14. Januar 2019.

Montag, 5. November 2018, 14 bis 17 Uhr, im KKLB (Kunst und Kultur im Landessender Beromünster) 
"Innovage im KKLB" mit Monica Gubser und Beat Bühlmann
Innovage Zentralschweiz interviewt jeden ersten Montag im Monat Persönlichkeiten der Schweizer Kulturszene im KKLB. Den Auftakt in den ehemaligen Sendeanlagen von Radio Beromünster machten am 1. Oktober 40 Jahre nach der Premiere von "Die Schweizermacher" Emil STeinberger und Rolf Lyssy. «INNOVAGE im KKLB» ist eine öffentliche Veranstaltung. Nach den Gesprächen gibt es Führungen durch die ständigen und wechselnden Kunstausstellungen im Landessender Beromünster. Die beiden ehemaligen Fernsehjournalisten Peter Gysling und Toni Zwyssig führen die Interviews mit den Gästen. Das nächste Mal mit der Schauspielerin Monica Gubser ("Die letzte Pointe") und mit Beat Bühlmann vom Forum Luzern60plus.

CINEDOLCEVITA im Stattkino

Das ganze Saisonprogramm finden Sie hier. 


Offene Mittagstische

An 15 verschiedenen Orten in der Stadt Luzern gibt es das Angebot von Offenen Mittagstischen für alle, bereitgestellt von der Katholischen und der Reformierten Kirche und vom Verein Sentitreff. Die Idee dahinter: Essen in Gemeinschaft mit andern Menschen, ein feines Essen zu einem günstigen Preis. Die Übersicht im Flyer.

Geschichten zur Geschichte
Der Luzerner Historiker Kurt Messmer publiziert auch dieses Jahr im Blog des Nationalmuseums historische Beiträge. Zurzeit geht es in fünf Folgen um die Helvetik. 1798 war der erste Anlauf zur modernen Schweiz. Der zweite folgte im Winter 1830/31 (Volkstage). Das waren ln und für Luzern besonders turbulente Ereignisse. Lesen lohnt sich. 

www.blog.nationalmuseum.ch

 


Lesen. Hören. Schauen.

Die Medien-Nachlese von Luzern 60plus

Vergiss mich nicht
Je älter wir werden, umso öfter müssen wir uns von einer besten Freundin, einem langjährigen Freund verabschieden – auf dem Friedhof. Lebendig bleiben diese Verstorbenen in unseren Gedanken. Wie tröstlich aber noch etwas anderes sein kann, ist in einer Oma-Kolumne der Süddeutschen Zeitung anrührend beschrieben. Hier nachzulesen.

Aktives Altern
Statistik kann staubtrocken sein. Oder das Gegenteil. Wie eine Publikation des Bundesamtes für Statistik BFS, welche die Entwicklung zahlreicher Faktoren zur demografischen Alterung aufzeigt und sie mit Grafiken anschaulich macht. Beeindruckend, wie sich z.B. die Alterspyramiden von 1900 und 2016 unterscheiden. Mehr erfahren kann man in der 16seitigen Publikation über die Lebenserwartung, Gesundheit und Krankheit, Altersarmut, Inanspruchnahme von Hilfe etc. Eine Schlussfolgerung aus dem Heft lautet, dass „ein immer grösserer Teil der Schweizer Bevölkerung bis 80 Jahre in körperlichem, seelischem und sozialem Wohlbefinden aktiv altern kann. Dies (…) darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gesundheit älterer Menschen stark heterogen ist. Massnahmen zur Förderung des aktiven Alterns sind weiterhin gefragt, damit die Bevölkerung in guter Gesundheit altern, unabhängig bleiben und aktiv am sozialen Leben teilhaben kann.“
DEMOS 1/2018 herunterladen

Pflegestress, weil das qualifizierte Personal fehlt

Die Sonntagszeitung hat die Daten aller Alters- und Pflegeheine in der Schweiz analysiert und mit zahlreichen Betreuern gesprochen. Was dabei erkennbar geworden ist: In Hunderten von Heimen nimmt die Qualität der Pflege und Betreuung alter Menschen messbar ab. Der Hauptgrund: Stress und unhaltbare Arbeitsbedingungen führen zunehmend zu einer Überforderung beim Personal. Bei fast zwanzig Prozent aller Heime ist zwischen 2012 und 2016 qualifiziertes Personal abgebaut worden. Das zeigen die Zahlen aus dem Bundesmt für Gesundheit.
In jedem fünften Heim herrscht Pflegestress

Wer zahlt die Pflegeheimkosten?
Welche Kosten müssen Kinder übernehmen, wenn ihre Eltern pflegebedürftig werden? Diese Frage stellt die NZZ in einem Beitrag unter dem Titel „Eltern im Pflegeheim – wer zahlt?“ Falls das Einkommen aus AHV und zweiter Säule für die Bezahlung des Pflegeheimaufenthalts nicht mehr ausreichen, können in erster Linie Ergänzungsleistungen EL beantragt werden. Auch das Vermögen kann für die Bezahlung eingesetzt werden, allerdings nur bis zu einem Freibetrag. Dieser liegt aktuell bei 37‘500 Franken bei Alleinstehenden und bei 60‘000 Franken für Ehepaare. Massgebend für die Kostenübernahme durch Kinder (oder auch Eltern) ist das ZGB. Dort heisst es, wer in günstigen Verhältnissen lebe, sei verpflichtet Verwandte in auf- oder absteigender Linie zu unterstützen. Bemessungsgrundlage für „günstige Verhältnisse“ ist das steuerbare Einkommen und Vermögen. Es beträgt für Alleinstehende 120‘000, für Verheiratete 180‘000 Franken. Unterstützung ist somit nur zu leisten, wenn Kinder mehr verdienen.

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