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Agenda

Kulturtipps der Programmgruppe Kultur für Juni 2019:

Hans Beat Achermann besucht die Vernissage des Krienser Fotografen Emil Kreis im Bellpark Kriens am 14. Juni um 18 Uhr.

Max Gmür ist bei der Führung durch das umgebaute Hotel Anker am Pilatusplatz dabei, am Samstag, 15. Juni, 13.30 Uhr.

Irene Graf geht an die Vernissage der Künstlerin Rita Banz "himmelhoch-erdenschön" im Rosenberg: Sonntag, 16. Juni, 10.15 Uhr.

Charlotte Schulthess hört sich im Konsi Dreilinden ein Master-Abschlusskonzert an, zum Beispiel am 20. Juni um 18 Uhr.

Die persönlichen Kulturtipps für Juni 2019 im Detail

Weitere Hinweise auf Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte: 

Ab 7. Mai 2019, jeden Dienstag von 09.00 bis 09.50 Uhr, auf dem Inseli Öffentliches Tai-Chi 
Es war ein Erfolg im vergangenen Sommer, jetzt werden die Tai-Chi-und Qi Gong-Trainings auf dem Inseli (bei schönem Wetter) oder unter dem KKL-Dach (bei schlechten Wetter) wieder aufgenommen. Trägerorganisationen sind die Stadt Luzern, die Kantonale Gesundheitsförderung und Pro Senetucte Luzern. Standfestigkeit trainieren, das innere und äussere Gleichgewicht finden, Koordination und Konzentrationsfähigkeit fördern - das alles gehört zur vergnüglichen Trainingsstunde (bis 17. September). Leitung Cornelia Vogel oder Maria Hochstrasser, Lehrerinnen für Tai-Chi und Qi Gong.

Montag, 1. Juli 2019, 17.30 bis 19.00 Uhr, Stadtbibliothek Luzern
Shared reading - miteinander lesen
Luzern60plus hat schon darüber berichtet: Zusammen eine ausgewählte Geschichte oder ein Gedicht lesen in einer kleinen Gruppe. Eine ausgebildete Moderatorin sucht den Text aus und leitet das aus dem Lesestoff entstehende Gespräch. Das eigene Verhalten und die eigenen Gefühle können mit dem Erzählten in Verbindung gebracht werden. Daraus entsteht ein integrierender Austausch mit den andern Teilnehmenden. Weitere Termine: 1. Juli, 19. August, 2. September, 16. September, immer am Montag um 17.30 Uhr am Lesetisch.

Mittwoch, 26. Juni 2019, 18.00 Uhr, Romero-Haus, Kreuzbuchstr. 44
Rohstoffhandel in Sambia
Umweltverschmutzung und soziale Probleme begleiten den Kupferabbau in Sambia, von dem die Bevölkerung nur wenig profitiert. Die Ethnologin Anne-Sofie Hobi berichtet über den Kampf der sambischen Zivilgesesellschaft, die eine gerechte Verteilung der Gewinne einfordert.

Donnerstag, 27. Juni 2019, 13.00 bis 17.30 Uhr, HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich

Seniorenfreundliche Zugänge zu Mietwohnungen
Wie kann das wachsende Segment der Pensionierten auf dem Mietwohnungsmarkt besser berücksichtigt werden? An der Fachtagung Demografie und Wohnungswirtschaft werden aufgrund einer Studie die neuesten Erkenntnisse zu Pensionierten auf dem Wohnungsmarkt anhand von Fallstudien präsentiert und diskutiert. Kosten Fr. 380.- (inklusive Buch zur Studie von Joelle Zimmerli).
www.swissrei.ch/events 

Sonntag, 30. Juni 2019, 14.00 Uhr, Treffpunkt Vögeligärtli (ZHB-Baustelle)
Wohnen in der Stadt – zum Beispiel im «Himmelrich»
Am Beispiel des Hirschmattquartiers und der abl-Siedlung «Himmelrich» wird die Entwicklung der Wohnstadt Luzern in den letzten 100 Jahren sichtbar gemacht. Eine Führung mit dem Historiker und ehemaligen Stadtrat Ruedi Meier, der die Allgemeine Baugenossenschaft Luzern in den letzten Jahren präsidiert hat. Eintritt frei, keine Anmeldung nötig. Weitere Führung mit Ruedi Meier am Samstag, 14. September, jeweils 14.00 Uhr.  

Sonntag, 30. Juni 2019, 19.10 bis 19.40 Uhr, 3sat TV
Diagnose Downsyndrom
Über die Pränataldiagnostik sind heute schon in einem frühen Stadium der Schwangerschaft Fehlbildungen oder Behinderungen am Embryo erkennbar. Doch mit der Diagnose kommt für die Eltern auch die Notwendigkeit von Entscheidungen. Entweder müssen sie sich für den Tod ihres Kindes entscheiden oder die Veranwortung für das Leben eines Menschen mit Behinderung übernehmen. Bei der Diagnose Downsyndrom bedeutet dies in sehr vielen Fällen das Todesurteil für das Baby. Und die wichtige Frage dabei: Wird damit Trisomie 21 ausgerottet? "NZZ-Format" berichtet, ein Film von Silvia Fleck.

Montag, 1. Juli 2019, 18.00 bis 19.00 Uhr, Historisches Museum, Pfistergasse 24.
450 Jahre Altes Zeughaus Luzern
Das alte Zeughaus, heute das Historische Museum, wurde 1569 erbaut. Museumsmitarbeitende - am 1. Juli ist es die Schauspielerin Nicola Davi - führen hinter die Kulissen des Museums. In einer faszinierenden Ausstellung vermittelt dazu ein Audiorundgang Informationen zur bewegten Vergangenheit und erzählt von Gästen und Geistern, sowie von Triumphen und Katastrophen, die sich im Innern des Hauses und rundherum ereignet haben.

Montag, 1. Juli 2019, 21.00 bis 23.30 Uhr, Meggerwald
Glühwürmchen-Exkursion
Das Glühwürmchen ist von Pro Natura zum Tier des Jahres ausgewählt worden. Wenn Sie die Lebensräume und die Lebensweise dieses aus dem Dunkeln auftauchenden Lichtes entdecken möchten, sind Sie zu einer nächtlichen Exkursion in wertvollen Naturschutzgebieten im Meggerwald eingeladen. Veranstalter ist das öko-Forum Luzern. Bei nassem Wetter wird der Anlass kurzfristig verschoben.Teilnehmerzahl beschränkt. Anmeldung bis 27. Juni. www.umweltberatung-luzern.ch/anmeldung. 

 

Offene Mittagstische
An 15 verschiedenen Orten in der Stadt Luzern gibt es das Angebot von Offenen Mittagstischen für alle, bereitgestellt von der Katholischen und der Reformierten Kirche und vom Verein Sentitreff. Die Idee dahinter: Essen in Gemeinschaft mit andern Menschen, ein feines Essen zu einem günstigen Preis. Die Übersicht im Flyer.

Geschichten zur Geschichte
Der Luzerner Historiker Kurt Messmer publiziert auch dieses Jahr im Blog des Nationalmuseums historische Beiträge. Zurzeit geht es in fünf Folgen um die Helvetik. 1798 war der erste Anlauf zur modernen Schweiz. Der zweite folgte im Winter 1830/31 (Volkstage). Das waren ln und für Luzern besonders turbulente Ereignisse. Lesen lohnt sich.
www.blog.nationalmuseum.ch


Lesen. Hören. Schauen.

Die Medien-Nachlese von Luzern 60plus

Zürich will altersfreundlicher werden
Anfang 2020 will der Stadtrat von  Zürich eine neue Altersstrategie verabschieden. Die Absicht: Zürich soll einer Bevölkerung gerecht werden, die im Alter mobiler, selbstbestimmter und individueller leben will als frühere Generationen. Die Alten wollten einen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Jetzt kann die Bevölkerung ihre Merinung dazu in einer Onlinebefragung einbringen. "Wir wollen die Ideen der Profis mit jenen der Einwohnerinnen und Einwohner vergleichen", sagt Projektleiter Benno Seiler vom Gesundheits- und Umweltdepartement.

Tages-Anzeiger Besser altern 17-06-19.pdf

"Beim Verdichten braucht es immer auch Qualität"

Der Luzerner Adrian Schmid ist nach zehn Jahren als Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes zurückgetreten. Baukultur müsse sich grundsätzlich am Menschen orientieren, sagt Schmid in einem Interview in der Zeitschrift "Heimatschutz/Patrimoine". Und die Menschen müssten sich in ihrem Lebensumfeld wohl fühlen. Rechtsbürgerliche Kreise planen massive Angriffe auf das Natur- und Heimatschutzgesetz. Und in einem Revisionsentwurf zum Raumplanunsgesetz würde dem Bauen ausserhalb der Bauzonen Tür und Tor öffnen. Mit zwei Volksinitiativen werde sich der Schweizer Heimatschutz gegen die "Verbauung unserer Landschaft" wehren, sagt Adrian Schmid. Er hat neu das Präsidium der Schweizer Demokratiestiftung übernommen. Die direkte Demokratie sei ein Instrument, um das menschliche Zusammenleben zu regeln. In dieser neuen Funktion bewege er sich zeitweise über dei Schweiz hinaus, aktuell zu zwei Projekten in Malaysia und Taiwan.

Adrian Schmid Interview in Heimatschutz Patrimoine 1 2019.pdf

Gewalt gegen ältere Menschen – ein Tabuthema

Jede fünfte ältere Person wird laut Schätzungen Opfer von Gewalt, oft von Angehörigen oder von privaten Pflegerinnen oder Pflegern. Nun wird in der Schweiz eine Anlaufstelle für Betroffene lanciert. Radio SRF1 sprach im «Tagesgespräch»  vom Dienstag, 2.April, mit Ruth Mettler Ernst über das Ausmass und die Gründe von Gewalt gegen ältere Personen. Sie ist Geschäftsführerin der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter UBA – eine der drei Organisationen hinter der neuen Anlaufstelle.

Sie finden den Beitrag unter www.SRF1, Tagesgespräch, auf der SRF App oder als Podcast.

Wenn die Jobs ausbleiben, lasse ich mich komplett runderneuern
Sie ist Wahlschweizerin, Tochter des ersten Weltstars des Kinos und seit «Doktor Schiwago» selbst weltberühmt. Ein Gespräch mit Geraldine Chaplin über Falten und Familienzwiste – und über ihren Vater. Ein lesenswertes Interview in der NZZ am Sonntag. 

https://epaper.nzz.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/facebook?defId=151&publicationDate=2019-03-03&newspaperName=Gesellschaft&pageNo=17&articleId=240033849&signature=D5E11D038044BDD48AD7EDF9662F3844D93D5C8B


Die Bedeutung des Lokaljournalismus
Die Politologen Daniel Kübler und Christopher Goodmann haben in einer Studie den Einfluss des Lokaljournalismus auf die politische Beteiligung in den Gemeinden untersucht (Demokratieforschung an der Universität Zürich). Der Schluss aus der Studie: Wenn jemand über seine Region Bescheid weiss, ist die Chance grösser, das er oder sie an Wahlen und Abstimmungen teilnimmt. Und je höher die Auflage der lokalen Zeitungen und je mehr Medien über lokale Politik berichten, desto grösser ist die Wahlbeteiligung in den Gemeinden. Basis der Studie sind Erhebungen in den Mertropolitanräumen Zürich, Genf, Basel, Lausanne, Luzern und Lugano. Der Bericht und ein Interview mit Daniel Kübler sind erschienen in EDITO 6/18, im Schweizer Medienmagazin von Syndicom, der Gewerkschaft für Medien und Kommunikation.

Edito_0618_Lokalzeitung.pdf

Edito_0618_Qualität.pdf