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Agenda

Die Tipps der Programmgruppe Kultur für Februar 2020:

Markus Roesch nimmt am Dienstag, 4. Februar um 20.00 Uhr, am Gespräch zum Thema «Macht kein Theater» mit Marco Meier und Gästen in der Box des Luzerner Theaters teil.

Irene Graf sieht sich am Mittwoch, 5. Februar um 20.00 Uhr, das Theater «Orest – Trojas Schatten» von John von Düffel, in einer Inszenierung von Reto Ambauen im Theaterpavillon in Luzern an.

Charlotte Schulthess besucht am Donnerstag, 6. Februar um 18.00 Uhr, die Vernissage und Buchpräsentation von Thyl Eisenmann in der Kornschütte in Luzern.

Max Gmür nimmt am Freitag, 7. Februar um 20.00 Uhr, am Musiktheater «Ensemble Tourterelles» im Neubad in Luzern teil und lässt sich von Poesie, Musik und Tanz des Ensembles faszinieren.

Alle oben erwähnten Veranstaltungen im Detail gibt's hier!

Weitere Hinweise auf Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte:

Dienstag, 12. Februar 2020, 14.30 Uhr, im Stattkino Luzern
Cinedolcevita: The Barkeeper and his Son
Von Diedie Weng, Schweiz/Kanada 2016, 81 Min., OV/d
Desillusioniert von seinen Erfahrungen als Wanderarbeiter kehrt Maofu aus der Stadt zu seiner Familie in ein Dorf im Norden Chinas zurück. Sein Vater Layou, ein alternder Bienenzüchter, hofft, dass sein Sohn nun das Handwerk der Bienenzucht von ihm erlernt. Doch stoßen in der Zusammenarbeit der beiden verschiedene Lebensentwürfe aufeinander,was zu Spannungen und aufreibenden Konflikten führt.
Das Programm

Dienstag, 3. März 2020, 14.30 Uhr, im Stattkino Luzern
Cinedolcevita: ILO, ILO
von Anthony Chen, Singapur 2013, 99 Min., Singalese/d,f
Jiale ist ein aufgeweckter Junge, der mit seinen Eltern in der schillernden Geschäftsmetropole Singapur lebt. Er ist auf sich allein gestellt, weil Vater wie Mutter stark beruflich eingespannt sind. Und so entwickelt Jiale seine eigenen Tricks, Ticks und Wege, um sich zu behaupten: Sowohl daheim als auch in der Schule. Das führt zwangsläufig dazu, dass er aneckt.
Der Flyer

Donnerstag, 19. März 2020, 15.00 bis 16.30 Uhr
60plus im Kunstmuseum: Alles echt, Kopie inklusive!
Auf einem Rundgang mit der Kunstvermittlerin Brigit Meier erfahren Sie mehr über die aktuelle Ausstellung. Danach Diskussion über die persönlichen Eindrücke im Museumscafé. Keine Anmeldung oder Vorkenntnisse nötig.
www.kunstmuseumluzern.ch/60plus  

Dienstag, 24. März 2020, 14.30 Uhr, im Stattkino Luzern
Cinedolcevita: AQUARIUS
von Kleber Mendonça Filho, Brasilien/F 2016, 146 Min., Portugisisch/d,f
Seit Ewigkeiten schon wohnt Dona Clara (Sonia Braga) in dem Haus mit dem Namen "Aquarius" direkt am Meer. Die 65-jährige Frau hat viel gesehen und erlebt. Seit einer Krebserkrankung in jungen Jahren fehlt ihr eine Brust, sie hat Kinder aufgezogen und vor 17 Jahren ihren Mann verloren. Hier fühlt sie sich wohl, hier wird sie, unterstützt von ihrer Haushälterin, ihren erfüllten Lebensabend verbringen – wenn man sie lässt.
Der Flyer

Mittwoch, 25. März 2020, 15 bis 17 Uhr, Reformiertes Gemeindehaus Würzenbach, Luzern
Wohnen im Alter
Welche Wünsche haben Menschen an das Wohnen im Alter? Welche Wohnformen ermöglichen Eigenständigkeit? Sozialarbeiter Marcel Schuler, Leiter Bereich Beratung Gemeinden bei der Pro Senectute Kanton Luzern, berät Gemeinden bei der Entwicklung von Konzepten zum Wohnen im Alter. Freier Eintritt, keine Anmeldung erforderlich.
Der Flyer

Dienstag, 7. April 2020, 14.30 Uhr, im Stattkino Luzern
Cinedolcevita: LA NOTTE DIE SAN LORENZO
von Paolo & Vittorio Taviani, Italien 1982, 108 Min., I/d,f
La notte di San Lorenzo hat vor bald 40 Jahren an einem unvergesslichen Abend mehr als 8'000 Menschen auf der Piazza Grande in Locarno in seinen Bann gezogen mit seiner filmischen Zauberkraft und der Friedensbotschaft. Heimlich schleicht sich im Sommer 1944 eine Gruppe von BewohnerInnen aus ihrem Heimatdorf San Miniato in der Toskana, um den US-amerikanischen Befreiern entgegenzueilen.
Der Flyer

Mittwoch, 29. April 2020, 15 bis 17 Uhr, Reformiertes Gemeindehaus Würzenbach, Luzern
"Ich möchte zu Hause sterben"
Was braucht es, damit dieser Wunsch erfüllt werden kann? Viele Menschen möchten in ihrem gewohnten Umfeld sterben. Damit Sterbende eine optimale Begleitung erhalten, braucht es ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Pflegenden, Psychologinnen Sozialarbeitenden, Seelsorgenden, Angehörigen und Freunden. Patrizia Kalbermatten-Casarotti, Leiterin der Beratungsstelle Palliative Luzern, zeigt auf welche Angebote im Kanton Luzern bestehen. Freier Eintritt, keine Anmeldung erforderlich. Der Flyer 

Offene Mittagstische

An 15 verschiedenen Orten in der Stadt Luzern gibt es das Angebot von Offenen Mittagstischen für alle, bereitgestellt von der Katholischen und der Reformierten Kirche und vom Verein Sentitreff. Die Idee dahinter: Essen in Gemeinschaft mit andern Menschen, ein feines Essen zu einem günstigen Preis. Die Übersicht im Flyer.


Lesen. Hören. Schauen.

Die Medien-Nachlese von Luzern 60plus

Der Journalismus als Mitverantwortlicher der Klimakrise
Im EDITO 4/2019, der Zeitschrift der Schweizer Journalisten und der Gewerkschaft Syndicom, schreibt Christoph Keller über die Mitverantwortung der Journalisten und Journalistinnen an der lebensbedrohenden Klimakrise. In den Redaktionen gingen die Alarmlampen an, wenn über die Klimakrise berichtet werden müsse. "Bitte keine Ideologie, bitte für Ausgewogenheit sorgen und am besten noch einen Klimakritiker einladen, aus Angst, es werde Beschwerden hageln von rechts." Wir bräuchten jedoch eine demokratische Debatte und einen Journalismus mit Haltung. In England habe der "Guardian" eine führende Rolle bei der Berichterstattung über das Klima eingenommen. "It's time to act", laute das Motto. Der "Guardian" setze auf einen lösungsorientierten, qualitativ hochstehenden Journalismus mit einem globalen Blick. Nicht zuletzt wolle der "Guardian" selbst bis 2030 klimaneutral sein. Davon seien grosse, auch öffentlich-rechtliche Medienhäuser in der Schweiz noch weit entfernt. - Christoph Keller war bis im Frühjahr 2019 Leiter der Redaktion Kunst&Gesellschaft von Radio SRF2Kultur, war Autor vieler Sendungen in den Formaten Kontext, Pasage, Hörpunkt. Vorher war er lange Jahre Reporter beim Magazin des Tages-Anzeiger und bei der WochenZeitung WoZ. Er ist auch Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Künste und Dozent an der Jornalistenschule MAZ in Luzern.
https://www.edito.ch/warum-die-klimakrise-kein-journalistisches-spielfeld-sein-darf/


Senioren in Mietwohnungen
Das Buch «Seniorenfreundliche Zugänge zum Mietwohnungsmarkt» vertieft als dritter Band in der Studienreihe «Demografie und Wohnungswirtschaft», welche Besonderheiten Senioren als Zielgruppen auf dem Mietwohnugsmarkt aufweisen. Die Studie beschreibt, weshalb Wohnungsanbieter Senioren als normales, aber besonderes Marktsegment behandeln sollen. Sie vertieft anhand von vier Fallstudien, welche zukunftsorientierten Modelle einen Umgang mit Senioren auf dem Mietwohnungsmarkt in den Handlungsfeldern Erstvermietung, Wohnmobilität, Leerkündigungen und privilegierter Zugang zu preisgünstigen Wohnungen bieten.
Bestellung: Das Buch kann für 45 Franken per E-Mail (buch@zimraum.ch) bestellt werden.

Zürich will altersfreundlicher werden
Anfang 2020 will der Stadtrat von  Zürich eine neue Altersstrategie verabschieden. Die Absicht: Zürich soll einer Bevölkerung gerecht werden, die im Alter mobiler, selbstbestimmter und individueller leben will als frühere Generationen. Die Alten wollten einen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Jetzt kann die Bevölkerung ihre Merinung dazu in einer Onlinebefragung einbringen. "Wir wollen die Ideen der Profis mit jenen der Einwohnerinnen und Einwohner vergleichen", sagt Projektleiter Benno Seiler vom Gesundheits- und Umweltdepartement.

Tages-Anzeiger Besser altern 17-06-19.pdf