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Agenda

Kulturtipps der Programmgruppe Kultur für April 2019:

Hans Beat Achermann empfiehlt den Film über unbekannte Komponistinnen im stattkino am Mittwoch, 3. April, 19 Uhr.

Charlotte Schulthess geht ins A-Capella-Konzert von Pagare Insieme in der Kultursonne in Ebikon am Freitag, 5. April, 20 Uhr.

Max Gmür besucht das Jazzkonzert der Bassisten Studer/Frey mit dem Solokonzert von Sandra Weiss im Mullbau am 17. April, 20 Uhr.

Irene Graf Bühlmann empfiehlt den Tanzabend mit Irina Lorez & Co. im Südpol im Rahmen des Tanzfestes am 30. April um 20 Uhr.

Die persönlichen Kulturtipps für April 2019

 

Weitere Hinweise auf Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte: 

Dienstag, 30. April 2019, 19.00 Uhr im Stattkino
«Falten» - Ein Film über das Älterwerden 
Im Vorfeld des Marktplatz 60plus zeigt das Stattkino am 30. April 2019 den Film «Falten» von Silvia Häselbarth Stolz. Fünf Personen aus der Region erzählen, wie sie das Älterwerden erleben. Nach dem Film spricht Beat Bühlmann mit der Regisseurin Silvia Häselbarth und der Protagonistin Monica von Rosen.

Donnerstag, 2. Mai 2019, 18.30 Uhr, MaiHof, Weggismatt 9, Luzern Erinnern und Vergessen: Schreiben zum eigenen Leben
Mit Trudy Furrer-Estermann lic.phil., Psychotherapeutin
Wie aufregend muss ein Leben sein, um darüber zu schreiben? Was möchte ich vom Leben erzählen, kann und will ich das? Autobiografisches Schreiben ist eine Entdeckungsreise zu sich selber. Zusätzlich: Mittwoch, 15. Mai von 9 bis 12 Uhr, mit Trudy Furrer-Estermann, ebenfalls im kleinen Saal MaiHof. Eine Erfahrung des Schreibens mit konkreten Impulsen. Kosten 20 Franken. Flyer

Ab 7. Mai 2019, jeden Dienstag von 09.00 bis 09.50 Uhr, auf dem Inseli Öffentliches Tai-Ch
Es war ein Erfolg im vergangenen Sommer, jetzt werden die Tai-Chi-und Qi Gong-Trainings auf dem Inseli (bei schönem Wetter) oder unter dem KKL-Dach (bei schlechten Wetter) wieder aufgenommen. Trägerorganisationen sind die Stadt Luzern, die Kantonale Gesundheitsförderung und Pro Senetucte Luzern. Standfestigkeit trainieren, das innere und äussere Gleichgewicht finden, Koordination und Konzentrationsfähigkeit fördern - das alles gehört zur vergnüglichen Trainingsstunde (bis 17. September). Leitung Cornelia Vogel oder Maria Hochstrasser, Lehrerinnen für Tai-Chi und Qi Gong.

Samstag, 11. Mai 2019, 9.00 bis 17.00 Uhr, in der Kornschütte
Marktplatz 60plus unter dem Motto «Aufräumen»
Wohin mit all den Sachen, die man seit der Kindheit aufgehäuft hat? Was kann weg, was ist weiterhin wichtig? Die Gespräche am diesjährigen Marktpatz 60plus drehen sich ums Thema «Aufräumen». Zudem findet um 11.30, 14.00 und um 16.00 auf dem Kornmarkt  eine Auktion mit Gantrufer Jonas Raeber statt. Der Marktplatz 60plus versteht sich als Plattform für die zivilgesellschaftliche Engagement, 36 gemeinnützige Organisationen zeigen, wo Freiwillige gefragt sind. Flyer

Donnerstag, 16. Mai 2019, 18.30 Uhr, MaiHof, Weggismatt 9, Luzern
Erinnern und Vergessen: Was bleibt
Mit Klara Obermüller, Publizistin, Autorin des Buches «Spurensuche»
Die Erinnerung, sagt Jean Paul, sei das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. Erinnerung kann aber auch eine Hölle sein, der nur schwer zu entkommen ist. Deshalb gehört zum Erinnern notwendigerweise auch das Vergessen. Flyer

Freitag bis Sonntag, 17. bis 19. Mai 2019, Kongresszentrum Bern-Expo, 10 bis 17 Uhr (Samstag bis 19 Uhr)
Hörbehinderung erlebbar machen
Der Trägerverein Integration Schwerhörige und Gehörlose will in einer Ausstellung das "Unerhörte" erlebbar machen. In unserer Welt hört sich die Kaffeemaschine mal an wie eine Dampflokomotive, mal wie ein Seufzen. Wir möchten Sie in unsere Welt einladen, in eine Welt, die anders ist und die man anders erlebt, heisst es im Flyer zur Ausstellung. Die Schau wolle weder werten noch moralisieren und auch nicht pädagogisch vorgehen. Aber sie will Menschen für die Wahrnehmung und die Bedürfnisse Hörbehinderter sensibilisieren.


Spaziergänge im Quartier für ein gesundes Altern
Bewegung und Begegnung sind auch für ältere Menschen gesundheitsfördernd. Die Broschüre „Spaziergänge im Quartier für ein gesundes Altern" präsentiert 18 Vorschläge für Spaziergänge in der Stadt Luzern. Sechs von ihnen werden in Begleitung eines Stadtrates an den nachfolgenden Terminen vorgestellt:
Littau: Mittwoch, 8. Mai 2019, 17 Uhr, Start beim Schulhaus Matt in Littau, mit Stadtrat Martin Merki.
Linkes Reussufer: Freitag, 10. Mai 2019, 16 Uhr, Start beim Kasernenplatz, mit Stadtrat Marin Merki.
Linke Seeseite: Dienstag, 14. Mai 2019, 16 Uhr, Start beim Inseli, mit Stadträtin Manuela Jost.
Innenstadt: Donnerstag, 16. Mai 2019, 16 Uhr, Start beim Mühlenplatz, mit Stadträtin Franziska Bitzi.
Rechtes Reussufer: Mittwoch, 22. Mai 2019, 16 Uhr, Start beim Bourbaki, mit Stadtrat Adrian Borgula.
Rechte Seeseite: Samstag, 25. Mai 2019, 11 Uhr, Start beim Seebad am Nationalquai, mit Stadtpräsident Beat Züsli. Flyer

Dienstag, 14. Mai 2019, 9.15 bis 16.45 Uhr im Kongresszentrum Bernexpo Bern
Projekt Alter - den Aufbruch gemeinsam gestalten
Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) und die Hochschule Luzern - Soziale Arbeit laden zur Nationalen Fachtagung "Projekt Alter" ein. Was braucht es, damit ältere Menschen sozial integriert bleiben? Welche Bedingungen fördern ihr Mitwirken an der gesellschaftlichen Gestaltung eines guten Lebens im Alter, auch wenn Unterstützung und Betreuung nötig werden? Wie gelingt es, Altern nicht nur als individuellen Prozess gut zu begleiten, sondern auch als Verantwortung einer "Caring Community" umzusetzen? Flyer

Donnerstag, 16. Mai 2019, 18.00 Uhr, im Bourbaki Kino, Luzern 
Sub Jayega - Suche nach dem Palliative-Care Paradies 
Ein Film von Fabian Biasio 
Fabian Biasios Vater starb auf einer Palliative-Care-Abteilung in der Schweiz. Drei Jahre danach machte sich der Luzerner Fotograf und Filmer auf, das "Palliative-Care-Paradies" auf Erden zu finden. Entstanden ist ein berührendes Reisetagebuch mit erschütternd schönen Bilder. Nach dem Film Podiumsgespräch mit dem Filmer und Expertinnen und Experten von Palliative Care. Am 19. und 26. Mai, jeweils 11.00 Uhr, ist der Film ist Stattkino zu sehen. 

Dienstag, 28. Mai 2019, 18.30 Uhr, MaiHof, Weggismatt 9,Luzern
Erinnern und Vergessen: Erinnerungswelt Fotografie
Mit Simon Meyer, Fotograf und Geschäftsführer der Stiftung Fotodok.
Bilder helfen, uns zu erinnern. Sie bringen vergangene Zeiten wieder ins Bewusstsein. Das Tram, das über die Seebrücke fährt. Die Automobile, die am Reussquai parkiert sind. Die Kapellbrücke, die brennt - fast glauben wir, den Brandgeruch der rauchenden Brücke wieder in der Nase zu haben. Flyer

Mittwoch, 19. Juni 2019, 18.30 Uhr, MaiHof, Weggismatt 9, Luzern
Erinnern und Vergessen: Wer sich erinnert, bleibt zukunftsfähig
Mit Lisa Schmuckli, Philosophin, Luzern
Erinnern und Vergessen sind zentrale Momente des Zeitverständnisses nicht nur des einzelnen Menschen, sondern auch einer Gesellschaft. Erst die Erinnerungen ermöglichen ein Verständnis der Gegenwart und eine Perspektive für die Zukunft. Flyer

Offene Mittagstische

An 15 verschiedenen Orten in der Stadt Luzern gibt es das Angebot von Offenen Mittagstischen für alle, bereitgestellt von der Katholischen und der Reformierten Kirche und vom Verein Sentitreff. Die Idee dahinter: Essen in Gemeinschaft mit andern Menschen, ein feines Essen zu einem günstigen Preis. Die Übersicht im Flyer.

Geschichten zur Geschichte
Der Luzerner Historiker Kurt Messmer publiziert auch dieses Jahr im Blog des Nationalmuseums historische Beiträge. Zurzeit geht es in fünf Folgen um die Helvetik. 1798 war der erste Anlauf zur modernen Schweiz. Der zweite folgte im Winter 1830/31 (Volkstage). Das waren ln und für Luzern besonders turbulente Ereignisse. Lesen lohnt sich.
www.blog.nationalmuseum.ch


Lesen. Hören. Schauen.

Die Medien-Nachlese von Luzern 60plus

Gewalt gegen ältere Menschen – ein Tabuthema

Jede fünfte ältere Person wird laut Schätzungen Opfer von Gewalt, oft von Angehörigen oder von privaten Pflegerinnen oder Pflegern. Nun wird in der Schweiz eine Anlaufstelle für Betroffene lanciert. Radio SRF1 sprach im «Tagesgespräch»  vom Dienstag, 2.April, mit Ruth Mettler Ernst über das Ausmass und die Gründe von Gewalt gegen ältere Personen. Sie ist Geschäftsführerin der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter UBA – eine der drei Organisationen hinter der neuen Anlaufstelle.

Sie finden den Beitrag unter www.SRF1, Tagesgespräch, auf der SRF App oder als Podcast.

Wenn die Jobs ausbleiben, lasse ich mich komplett runderneuern
Sie ist Wahlschweizerin, Tochter des ersten Weltstars des Kinos und seit «Doktor Schiwago» selbst weltberühmt. Ein Gespräch mit Geraldine Chaplin über Falten und Familienzwiste – und über ihren Vater. Ein lesenswertes Interview in der NZZ am Sonntag. 

https://epaper.nzz.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/facebook?defId=151&publicationDate=2019-03-03&newspaperName=Gesellschaft&pageNo=17&articleId=240033849&signature=D5E11D038044BDD48AD7EDF9662F3844D93D5C8B

Beliebte Luzerner Seniorenuniversität

Es ist Januar, das bedeutet unter anderem auch, dass das neue Semester an der Seniorenuni Luzern begonnen hat. Wie die Luzerner Zeitung berichtet, ist die Luzerner Seniorenuniversität „beliebt wie nie". "Während andere Seniorenunis stagnieren, nimmt bei jener in Luzern die Mitgliederzahl von Jahr zu Jahr zu“. Heute zählt sie rund 4000 Mitglieder. 2008 waren es noch 2500. Für den Boom gebe es mehrere Gründe. Einer davon ist die Anzahl der Vorträge, die in Luzern fast doppelt so hoch ist wie in andern Schweizer Städten. Angeboten würden über 80 Vorträge, dazu kämen viele mehrteilige Seminare, wird Michel Hubli, Präsident der Seniorenuni Luzern zitierte. Ein anderer Grund ist die Vielfalt der Angebote, von denen Themen zu Geschichte und Kunst und Weltpolitik besonders begehrt seien. Senioren, die 50 Franken Mitgliederbeitrag bezahlen, erhalten für die Vorträge eine Reduktion sechs bis acht Franken. Ohne Mitgliedschaft kostet der Eintritt für eine Vorlesung 18 Franken.  Laut LZ erwartet Michel Hubli weiterhin steigende Mitgliederzahlen: “Die Babyboomjahrgänge kommen jetzt ins Pensionsalter.“

https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/die-seniorenuni-ist-beliebt-wie-nie-ld.1085853 

Das aktuelle Programm der Seniorenuniversität finden Sie unter www.sen-uni-lu.ch

Die Bedeutung des Lokaljournalismus
Die Politologen Daniel Kübler und Christopher Goodmann haben in einer Studie den Einfluss des Lokaljournalismus auf die politische Beteiligung in den Gemeinden untersucht (Demokratieforschung an der Universität Zürich). Der Schluss aus der Studie: Wenn jemand über seine Region Bescheid weiss, ist die Chance grösser, das er oder sie an Wahlen und Abstimmungen teilnimmt. Und je höher die Auflage der lokalen Zeitungen und je mehr Medien über lokale Politik berichten, desto grösser ist die Wahlbeteiligung in den Gemeinden. Basis der Studie sind Erhebungen in den Mertropolitanräumen Zürich, Genf, Basel, Lausanne, Luzern und Lugano. Der Bericht und ein Interview mit Daniel Kübler sind erschienen in EDITO 6/18, im Schweizer Medienmagazin von Syndicom, der Gewerkschaft für Medien und Kommunikation.

Edito_0618_Lokalzeitung.pdf

Edito_0618_Qualität.pdf 

Demenzkrankheiten: Gute Nachrichten
Die Zahl an Demenz-Neuerkrankungen hat in den letzten Jahren in der Schweiz deutlich abgenommen. Als Hauptgrund für diese Trendumkehr sehen Fachleute die verbesserte vaskuläre Gesundheit der Bevölkerung. Die Menschen haben heute gesündere Blutgefässe als noch vor dreissig und vierzig Jahren. Die Herz-Kreislaufkrankheiten sind seit 1995 um über 25 Prozent zurückgegangen. Und fast gleichzeitig begann die Zahl von neu an Demenz Erkrankten zu sinken. Der Altersmediziner Andreas Schönenebrger sagt, die Blutgefässe spielten beim Abbau der Hirnsubstanz eine weit grössere Rolle als bisher angenommen. Darum: Mit einfachen Lebenstiländerungen kann man  der Demenz vorbeugen. Dazu gehören ein Blutdruck und Blutzuckerwert im Normbereich, viel Bewegung, um die Blutgefässe elastisch zu halten, gesundes Essen mit Mischkost wie in Mittelmeerländern, moderater Alkoholkonsum und genügend Schlaf.
www.tagesanzeiger.ch/Das Demenzrisiko lässt sich halbieren

 

Mehr Schutz für ältere Menschen auf dem Wohnungsmarkt

Fred Lauper ist tot. Nach vierzig Jahren in der gleichen Wohnung in Bern sollte er plötzlich ausziehen. Die Aufregung, das Mieterstreckungsverfahren und die Schikanen des Vermieters ertrug der gesundheitlich geschwächte Senior nicht mehr. Ralph Hug, der Redaktor der Zeitung des Schweizer Mieterinnen- und Mieterverbandes, beschreibt diesen und andere Fälle in der Oktoberausgabe 5/2018. Und er erzählt, wie die parlamentarische Initiative von Nationalrat Carlo Sommaruga für mehr Schutz für ältere Menschen auf dem Wohnungsmarkt in Bern nach kurzer Diskussion ohne vertiefte Auseinandersetzung von der bürgerlichen Mehrheit abgelehnt worden ist. In der gleichen Ausgabe erzählt Esther Banz in einer Reportage, wie Swiss Life, die ehemalige Rentenanstalt und Genossenschaft, in Regensdorf eine Wohnsiedlung abreisst. Vielen älteren Menschen droht deshalb der Rauswurf. Betroffene berichten, wie sie diese missliche Situation erleben.
www.Mieterverband.ch / M+W_5.2018_WEB.pdf

Städte überdenken ihre Alterspolitik

Im Magazin 3/18 der Hochschule Luzern finden sich zwei informative Beiträge zur Frage, wie Städte zu mehr Altersfreundlichkeit gelangen könnten. Die Stadt Schaffhausen zum Beispiel hat Altersheime zu drei quartierbezogenen Dienstleistungszentren mit verschiedenen Wohnangeboten und Serviceleistungen umfunktioniert. Schaffhausen sei ein Vorbild, sagt Jürgen Stremlow, Experte für Sozialpolitik an der Hochschule Luzern. Es sei höchste Zeit, die kommunale Alterspolitik weiterzuentwickeln. In einem weitern Beitrag sagt Rita Gisler, Geschäftsleiterin des Schweizer Netzwerks altersfreundlicher Städte, es fehle an altersgerechtem Wohnraum. Die Städte hätten wenig Einfluss auf die Bautätigkeit. HSLU Magazin 29 Titelgeschichte B.pdfehe.

Vergiss mich nicht
Je älter wir werden, umso öfter müssen wir uns von einer besten Freundin, einem langjährigen Freund verabschieden – auf dem Friedhof. Lebendig bleiben diese Verstorbenen in unseren Gedanken. Wie tröstlich aber noch etwas anderes sein kann, ist in einer Oma-Kolumne der Süddeutschen Zeitung anrührend beschrieben. Hier nachzulesen.

Aktives Altern
Statistik kann staubtrocken sein. Oder das Gegenteil. Wie eine Publikation des Bundesamtes für Statistik BFS, welche die Entwicklung zahlreicher Faktoren zur demografischen Alterung aufzeigt und sie mit Grafiken anschaulich macht. Beeindruckend, wie sich z.B. die Alterspyramiden von 1900 und 2016 unterscheiden. Mehr erfahren kann man in der 16seitigen Publikation über die Lebenserwartung, Gesundheit und Krankheit, Altersarmut, Inanspruchnahme von Hilfe etc. Eine Schlussfolgerung aus dem Heft lautet, dass „ein immer grösserer Teil der Schweizer Bevölkerung bis 80 Jahre in körperlichem, seelischem und sozialem Wohlbefinden aktiv altern kann. Dies (…) darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gesundheit älterer Menschen stark heterogen ist. Massnahmen zur Förderung des aktiven Alterns sind weiterhin gefragt, damit die Bevölkerung in guter Gesundheit altern, unabhängig bleiben und aktiv am sozialen Leben teilhaben kann.“
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