Auf den 1. September übernimmt Andrea Denzlein die Leitung des Pflegeheims Steinhof.
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Demenz – eine einfache Formel für ein komplexes Geschehen: In der Memory Clinic Zentralschweiz bietet ein interdisziplinäres Fachteam Gewähr für eine sorgfältige Abklärung und Beratung – seit Herbst 2015 an den Standorten Luzern und Sursee.
Im Betagtenzentrum Dreilinden ist Ende Februar Zügeltermin. Dann können die Bewohnerinnen und Bewohner vom Haus Pilatus in der "neuen Rigi" einziehen, in ein Pflegeheim, in dem es den Menschen wohl sein soll.
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In Luzern gibt es ein leicht zugängliches Gesprächsangebot für schwer kranke und trauernde Menschen. Eine Initiative von Palliativ Luzern und der „Zwitscherbar“, dem offenen Gesprächscafé im Lukaszentrum.
Was ist Palliative Care? Spezialisierte Pflege von Schwerkranken vor dem Tod? Ja, auch. Aber Palliative Care hat mehr mit dem Leben als mit dem Tod zu tun. Sie ist vielschichtig, geht weit über medizinisch-pflegerische Hilfe hinaus und kann schon in der Hausarztpraxis anfangen. Ein Blick auf Palliative Care-Angebote in der Stadt Luzern.
Die Langzeitpflege und -betreuung – inklusive deren Finanzierung – ist heute mangelhaft geregelt. Was soll und kann sich ändern? Einen Fachgruppe des „Denknetz“ legt ein umfassendes Modell vor und will damit eine öffentliche Debatte anstossen.
Viva Luzern, die gemeinnützige AG für die Betagtenzentren, will zwischen Spital, Spitex und Heimen bessere Absprachen zu Gunsten der Patienten und Patientinnen anstreben.
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Die zweite Station auf der „Lebensreise – Abschied nehmen und aufbrechen“ thematisiert am 30. Mai im RomeroHaus die Entscheidungen am Lebensende. Wie stehen wir zum „Altersfreitod“ für lebensmüde Betagte?
Essen zählt für alte Menschen zu den kleinen Freuden des Alltags – gerade im Pflegeheim. Ein grosses Küchenteam im Eichhof kocht für alle rund 900 Menschen, die in den fünf Betagtenzentren von Viva Luzern leben. Wie funktioniert das?
WeiterlesenDem Alltag im Heim komme eine grosse Bedeutung zu, sagt Irène Erni, die Ausbildungsleiterin bei Viva Luzern.
WeiterlesenPflegen, betreuen und Formulare ausfüllen dominieren den Alltag einer Pflegefachfrau.
WeiterlesenAlterswohnung, Altersheim, Pflegeheim: Erst, wenn es nicht mehr anders geht. So die heute meist gehörte Einstellung älterer (und jüngerer) Menschen. Robert und Angela Bollschweiler gingen den andern Weg. Seit 16 Jahren wohnen der jetzt 78jährige Robert und seine bald 80jährige Frau Angela im 9. Stock der Alterssiedlung Eichhof an der Steinhofstrasse 7. Wir haben sie besucht. - Das ist der dritte Beitrag zu unserer Serie "Alltag im Pflegeheim".
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Ein Tag im Pflegeheim Steinhof. Der Heimleiter Paul Otte sagt, wie ein Tagesablauf im Zeitraffer aussieht: „Keine einheitliche Tagwache, keine verordnete Nachtruhe.“ Vielmehr stehen individuelle Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner im Vordergrund, ihre Lebensqualität und Begegnungsmöglichkeiten. – Teil zwei unserer Beiträge zum Alltag in den Heimen.
Cati Hürlimann, Leiterin des Betagtenzentrums Rosenberg, ärgerte sich über die Aussage von Mario Stübi in einer Kolumne, er seit Exit beigetreten, um dem Heimeintritt vorzubeugen. Luzern60plus hat die beiden zum Gespräch eingeladen. – In den kommenden Wochen werden wir auf der Website Luzern60plus versuchen, in mehreren Beiträgen das Negativbild der Heime genauer anzusehen, den Alltag und die Wirklichkeit im Heim aufzuzeigen und Ansätze zum Weiterdenken zu liefern.
WeiterlesenPrivate Spitexanbieter verzeichneten 2013 «einen markanten Anstieg». Das ist ein Ergebnis der «Spitex-Statistik» des Bundesamtes für Statistik.
WeiterlesenHaben Sie auch so Ihre Bedenken, dass im Altersheim, wenn es denn einmal so weit sein sollte, manches nicht Ihrem Gusto entsprechen wird? Zum Beispiel das Essen? Der Heimkoch und Gerontologe Markus Biedermann zeigt eindrücklich, dass es sinnvoll und möglich ist, im Heim auf individuelle Wünsche und Gewohnheiten einzugehen.
WeiterlesenDer Kanton Luzern will die Kontrolle über den Pflegesektor, will Kostenrechnung und Taxen vorschreiben. Die Heimleiter befürchten einen Abbau an Qualität.
WeiterlesenMaria Koch hat in Luzern das Demenzzentrum "Der rote Faden" aufgebaut; ein Pionierprojekt, das über die Region hinaus Beachtung findet. Nun geht sie in Pension.
WeiterlesenDie Gründung einer Aktiengesellschaft für die Heime und Alterssiedlungen der Stadt Luzern ist umstritten. Alt-Stadtrat Ruedi Meier (pro) und Therese Vinatzer, SP-Grossstadträtin (contra) listen ihre Argumente auf.
WeiterlesenDer Verein "Palliativ Luzern" hat an der Meyerstrasse 20 in Luzern eine Geschäftsstelle eröffnet, die für Fragen zu Palliativ Care Auskunft geben kann. Sie wird von Patrizia Kalbermatten-Casarotti geleitet.
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