Die Struktur und die engen Platzverhältnisse machen es zunehmend schwierig, die Betten in den Pflegewohnungen auf Studhalden und im Imfang zu besetzen. Sie werden von Viva auf Ende November geschlossen.
WeiterlesenWer keine Kinder hat, muss vorsorgen, um im Alter nicht auf sich allein gestellt zu sein. Deshalb haben sich 17 Frauen und Männer zu einem solidarischen Freundeskreis zusammengeschlossen.
WeiterlesenMit sanften Eingriffen wurde die Abteilung für spezialisierte Demenzpflege im Betagtenzentrum Eichhof aufgewertet. Die Bewohnerinnen und Bewohner können sich hier fast wie zu Hause fühlen.
WeiterlesenSusanne Imfeld hat die Palliative-Abteilung im Pflegezentrum Eichhof aufgebaut und geleitet. Jetzt geht sie in Pension.
WeiterlesenBereits zum sechsten Mal hat Delia Demeter aus Siebenbürgen als Caritas-Mitarbeiterin in der Schweiz als Betagtenbetreuerin gearbeitet, die letzten drei Monate beim Ehepaar S. in einer Luzerner Vorortsgemeinde. Jetzt kehrt sie wieder für drei Monate nach Rumänien zurück. Die Reportage schildert Erfahrungen und Eindrücke und stellt das Caritas-Care-Modell vor.
WeiterlesenDie alternde Gesellschaft fördert neue Tätigkeiten, zum Beispiel die musikalische Arbeit mit Seniorinnen und Senioren. Dazu befähigt das CAS Musikgeragogik, das die Hochschule Luzern am Marktplatz 60plus vom 13. Mai 2017 vorstellt.
WeiterlesenSozialdirektor Guido Graf hat die Demenzstragie 2018-2028 für den Kanton Luzern präsentiert. Grundlage ist ein umfassender Bericht zur Situation im Kanton.
WeiterlesenDer Verein Palliativ Luzern führt eine Informations- und Beratungsstelle, an die sich Menschen mit allen Fragen rund um die Palliative-Care-Versorgung im Kanton Luzern wenden können. Zum zehnjährigen Bestehen wurde die Website neu gestaltet – mit umfangreichen Informationen für alle Interessierten wie auch für Fachpersonen.
WeiterlesenFachpersonen in Pflegezentren und Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohnern – eine wichtige Beziehung, die nicht immer einfach ist. An einer Fachtagung im Staffelnhof haben sich rund 140 Interessierte dazu ausgetauscht. Wir publizieren die Medienmitteilung.
WeiterlesenEine Wohnung mit Betreuung und Pflege bis zum Sterben - ein sinnvolles, aber relativ teures Modell.
WeiterlesenKann sich der Kanton Luzern nach dem Steuerreferendum Weihnachten überhaupt noch leisten? Kolumnist Mario Stübi ist sich nicht sicher.
WeiterlesenWas macht eine demenzfreundliche Stadt aus? An der Jahrestagung in Bern suchte das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte nach Antworten auf diese Frage.
WeiterlesenAuf den 1. September übernimmt Andrea Denzlein die Leitung des Pflegeheims Steinhof.
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Demenz – eine einfache Formel für ein komplexes Geschehen: In der Memory Clinic Zentralschweiz bietet ein interdisziplinäres Fachteam Gewähr für eine sorgfältige Abklärung und Beratung – seit Herbst 2015 an den Standorten Luzern und Sursee.
Im Betagtenzentrum Dreilinden ist Ende Februar Zügeltermin. Dann können die Bewohnerinnen und Bewohner vom Haus Pilatus in der "neuen Rigi" einziehen, in ein Pflegeheim, in dem es den Menschen wohl sein soll.
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In Luzern gibt es ein leicht zugängliches Gesprächsangebot für schwer kranke und trauernde Menschen. Eine Initiative von Palliativ Luzern und der „Zwitscherbar“, dem offenen Gesprächscafé im Lukaszentrum.
Was ist Palliative Care? Spezialisierte Pflege von Schwerkranken vor dem Tod? Ja, auch. Aber Palliative Care hat mehr mit dem Leben als mit dem Tod zu tun. Sie ist vielschichtig, geht weit über medizinisch-pflegerische Hilfe hinaus und kann schon in der Hausarztpraxis anfangen. Ein Blick auf Palliative Care-Angebote in der Stadt Luzern.
Die Langzeitpflege und -betreuung – inklusive deren Finanzierung – ist heute mangelhaft geregelt. Was soll und kann sich ändern? Einen Fachgruppe des „Denknetz“ legt ein umfassendes Modell vor und will damit eine öffentliche Debatte anstossen.
Viva Luzern, die gemeinnützige AG für die Betagtenzentren, will zwischen Spital, Spitex und Heimen bessere Absprachen zu Gunsten der Patienten und Patientinnen anstreben.
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Die zweite Station auf der „Lebensreise – Abschied nehmen und aufbrechen“ thematisiert am 30. Mai im RomeroHaus die Entscheidungen am Lebensende. Wie stehen wir zum „Altersfreitod“ für lebensmüde Betagte?