Wie mit dem Enkel über WhatsApp in Verbindung bleiben? Wie Fotos auf den PC verschieben? Oder ein SBB-Ticket mit dem Handy lösen? Im Digitreff können sich ältere Frauen und Männer kundig machen.
WeiterlesenDer Leiter Hotellerie und Wohnen bei Viva Luzern, Jan Kees Kram, und Ursula Kopp, Betreuerin in der Alterssiedlung Schlossstrasse, beantworten Fragen zum Alterswohnungsangebot in Luzern.
WeiterlesenAuf was achten Frauen und Männer der älteren Generation, wenn sie an einen Umzug denken? Für eine Fallstudie Wohnen 60plus zum Mattenhof in Kriens sind die Meinungen der Direktbetroffenen gefragt.
WeiterlesenEin vielfältiges Wohnungsangebot, lebendige Quartiere und kurze Wege - das Forum Luzern60plus unterstützt die stadträtlichen Zielsetzungen des Raumentwicklungskonzepts vorbehaltlos
WeiterlesenÄltere Frauen und Männer können an der Obergrundstrasse 1 eine neu eingerichtete Anlaufstelle Alter aufsuchen, um Informationen zu holen oder allenfalls Unterstützung zu organisieren.
WeiterlesenMit deutlicher Mehrheit hat das Luzerner Stadtparlament der Vorlage «Gutscheine für selbstbestimmtes Wohnen» zugestimmt.
WeiterlesenDer Luzerner Stadtrat präsentiert drei neue Elemente zur Entwicklung der Alterspolitik: Eine „Anlaufstelle für Altersfragen“, ein Pilotprojekt „Gutscheine für selbstbestimmtes Wohnen“ sowie ein „Netzwerk Alter Luzern“. Am 1. Juni soll der Grosse Stadtrat den entsprechenden Bericht und Antrag diskutieren.
WeiterlesenDie ältere Generation wird den Wohnungsmarkt in Zukunft stärker prägen als bisher. Das zeigt eine Studie der Hochschule Luzern.
Weiterlesen"Generationen leben mit einander statt neben einander": Der Förderverein Generationenwohnen-Bern will ein gemeinnütziges Kompetenzzentrum aufbauen und so intergenerative Wohnmodelle in der Region Bern fördern.
WeiterlesenKann das Zusammenleben von Jung und Alt organisiert werden? Eine Fachexkursion nach Wien offenbart, was beim GenerationenWohnen alles möglich ist - und wo die Grenzen liegen. Was kann das Projekt Vicino Luzern davon lernen?
WeiterlesenSeit zwölf Jahren leben elf Frauen in Nürnberg in einer Wohngemeinschaft. Das Wohnprojekt nennt sich OLGA, die Abkürzung steht für "Oldies leben gemeinsam aktiv". Geht das?
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Der Grosse Stadtrat hat den Bericht und Antrag „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“ genehmigt. Es handelt sich um eine umfassende Auslegeordnung von Fakten und Herausforderungen zu einem Thema, das für die älter werdende Generation eine hohe Priorität hat.
Der Grosse Stadtrat hat den Bericht und Antrag „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“ genehmigt. Es handelt sich um eine umfassende Auslegeordnung von Fakten und Herausforderungen zu einem Thema, das für die älter werdende Generation eine hohe Priorität hat.
Gleich zwei alterspolitische Berichte legt der Stadtrat vor: Die Evaluation des Projekts „Altern in Luzern“ und eine Auslegeordnung zum Thema „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“. Beide Berichte haben die eher jüngeren, aktiven Alten im Fokus.
Wie wollen die Babyboomer im Alter leben? Umfragen zeigen: In einer ganz normalen Wohnung, mit anderen Generationen im Haus, möglichst unabhängig. Weiss die Wohnungswirtschaft davon? Kaum, zeigt eine neue Studie auf.
Unter dieser Nummer erteilt die telefonische Beratungsstelle kostenlose Antworten zu Wohnfragen im Alter.
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Aus Erfahrung klug, wollten André und Doris Hobi ihre Wohnsituation fürs Alter rechtzeitig selber neu aufgleisen. Wie sie sich von ihrem Einfamilienhaus trennten, wie sie jetzt in bester Nachbarschaft in einem Mehrfamilienhaus wohnen – von diesem fünfjährigen Prozess erzählen sie Luzern60plus.
Privat Wohnen im Alter: Passen dieser Wunsch der Menschen und das Wohnungsangebot zusammen? Der ‚Age Report III‘ stellt Befragungsergebnisse, Trends und verschiedene fachliche Interpretationen zum Wohnen im Alter vor. Die Lektüre kann Menschen ab 50 ebenso animieren wie politisch Verantwortliche, Investoren und Städteplanerinnen.
WeiterlesenAn einer gut besuchten Forums-Veranstaltung präsentierte die AG Wohnen ihr Positionspapier «Selbständig Wohnen und Altern in Luzern». Baudirektorin und Sozialdirektor erklärten sich bereit zum Dialog mit Luzern60plus.
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Die Stadt Luzern hat mit über 232 betreuten Alterswohnungen in den Alterssiedlungen Guggi, Eichhof, Rank und Titlis ein attraktives, stark nachgefragtes Angebot. Dieses wird in den kommenden Jahren bedarfsgerecht weiterentwickelt und nach Möglichkeit ausgebaut. In der Alterssiedlung Guggi an der Taubenhausstrasse soll ein Neubau den heutigen gestiegenen Ansprüchen gerecht werden.