Zehn Fragen an Hugo Schmidt
09.08.2026
Hugo Schmidt, geboren 1942, aufgewachsen in Kriens, wirkte als Gemeinderat in Horw und 12 Jahre im Luzerner Kantonsrat. Daneben war Handball seine grosse Leidenschaft. Auch seine berufliche Laufbahn ist vielfältig: Journalist , PR-Berater und Sprecher bei Schinder, seit 1986 eigene PR-Firma.
- Mit welchen drei Wörtern verbinden Sie Luzern?
See, Berge, Altstadt. - Rigi oder Pilatus? Und warum?
Pilatus. Für mich als gebürtigen Krienser ist der Pilatus der Natur-, Sport- und Entdeckungsberg. - Wenn Sie könnten, was würden Sie in unserer Stadt verändern?
Ich würde ein zukunftorientiertes Verkehrssystem planen. Alles auf den Durchgangsbahnhof zu setzen, genügt nicht. Ferner würde ich die milliardenschweren Schätze an Kunstwerken in den Händen von Stiftungen in der Innerschweiz wirtschaftlich und touristisch nutzen. - Welches ist Ihr Lieblingsort in Luzern? Und warum?
Ich habe drei Lieblingsorte: die Seebadi, die Musegg und mein Lebensquartier Wey. - Mit welchem Menschen in Luzern würden Sie gerne einen Tag unterwegs sein?
Mit meinem «jugendlichen» Freund Emil. - Woran erinnern Sie sich, wenn Sie an Ihren ersten Schulschatz denken?
An "schöne Meitschi“ in wunderbarer Natur. - Warum ist Ihnen eine bestimmte Lehrperson so lange in Erinnerung geblieben?
Ich erinnere mich nicht nur an eine Lehrperson sondern an mehrere wunderbare Lehrerinnen und Lehrer.Sie vermittelten mir das Gefühl, mich ernst zu nehmen und mich zu mögen,. - Warum reden alte Menschen so viel von früher?
Weil das Leben aus vielen Kurzgeschichten besteht. - Was überrascht Sie am meisten an Ihrem jetzigen Leben?
Das geschenkte Lebens- und Liebesglück. - Welche Abzweigung in Ihrem Leben hat Sie am meisten beeinflusst?
Die Geburt unserer Kinder. Kinder sind und bleiben das schönste Geschenk.