Die Kulturtippgruppe empfiehlt im Januar
Hansruedi Hitz besucht «4/5 oder von der Kunst keine Fahrstuhlmusik zu werden» – ein Theaterstück über das Altern von Hannah Zufall. In «4/5» treffen sehr verschiedene Menschen aufeinander, arbeiten sich an ihren Fragen, Hoffnungen und Problemen ab und erproben das Alter auf spielerische Weise immer wieder neu. Zu sehen im Südpol Kriens-Luzern ab 6. bis 28. Januar.
Ursula Korner freut sich auf das Workshopkonzert Jazz: «The music of Thelonius Monk», das von Studierenden der «Hochschule Luzern – Musik» erarbeitet wurde. Am 6. Januar wird das Programm unter der Leitung von Dave Gisler im Club Knox gezeigt.
Gabriela Schilter ist gespannt auf die neue Produktion des «Theater Nawal»: «James Brown trug Lockenwickler», inszeniert von Reto Ambauen, ab 9. Januar im Theater-Pavillon Luzern. Die französische Autorin Yasmina Reza verhandelt mit humorvollem Blick und grosser Leichtigkeit in ihrem jüngsten Stück Themen wie Identität, Selbstverständnis und Individualität.
Otto Vetter empfiehlt den neuen Film von Ruedi Leuthold und Beat Bieri «Tanzen im Land der eingefrorenen Träume». In den letzten drei Jahren haben schätzungsweise zweieinhalb Millionen Menschen Kuba verlassen. Tanzlehrer Alexis Hernandez war einst Auswanderer, der nach 15 Jahren in der Schweiz wieder nach Kuba zurückkehrte. Der Dokumentarfilm ist am 31. Januar im Stattkino Luzern zu sehen.
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