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Bild: Pixabay

Newsletter 12 / 2025 

Wir begrüssen das Zwänzgsächsezwänzgi und stimmen ein in den Chor der Vielfalt und der Zwischentöne. Dieser Newsletter zwischen den Jahren illustriert diese Einleitung: Scrollen Sie weiter, ganze zwölf Geschichten und vier Kulturtipps erwarten Sie. Wir freuen uns, wenn Sie etwas finden, das Ihnen gefällt, Sie berührt, ärgert oder zum Denken (und Handeln) anregt. Die Redaktion wünscht Ihnen gute Lektüre und ein friedvolles neues Jahr. Bleiben Sie uns gewogen und auf dem Quivive.


Lange leben, aber mit Stimmrecht!

Kolumnistin Cécile Bühlmann deckt die Widersprüche der Langlebigkeitsbewegung auf: Alle wollen alt werden, doch viele haben Angst vor zu vielen Alten und wollen diesen das Stimmrecht wegnehmen.

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Orientierung im späten Berufsleben

Wie arbeite ich während den letzten «offiziellen Berufsjahren» oder darüber hinaus? Auf was muss ich achten? Hans Beat Achermann hat Berufs-, Studien- und Laufbahnberater Beat Krieger vom BIZ Luzern gefragt.

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Mit Freude und Engagement

Bereits bei der Eröffnung von «HelloWelcome» vor zehn Jahren war sie dabei: Edith Hausmann, interessiert an Menschen und Kulturen. Ein Porträt von Renate Metzger-Breitenfellner.

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Menschen annehmen wie sie sind

16 Skulpturen von Königinnen und Königen sollen zu Auseinandersetzung und Dialog mit der Würde anregen. Sie möchten erinnern, dass wir Menschen füreinander da sein sollen. Monika Fischer hat die Aktion begleitet.

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Zum Zmittag im «St. Leodegar»

Wo mittags essen? In loser Folge berichten wir über den Besuch offener Mittagstische in Luzern. Diesmal war Eva Holz im Pfarreisaal St. Leodegar zu Gast.

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Herrenloses Kunstgut auf Abruf

Vor und hinter dem Luzerner Bahnhof stösst «Der Flaneur» auf umstrittene Kunst und Denkmäler, die gefährdet sind – mit oder ohne Durchgangsbahnhof dereinst. Erster Teil von der Flaniermeile Bahnhof.

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Wenn sich Grossväter umbringen

In seinem Film «Der Mann auf dem Kirchturm» versucht Edwin Beeler die Verzweiflungstat seines Grossvaters zu verstehen. Warum sehen so viele alte Männer im Suizid eine Lösung? Gastautor Beat Bühlmann sucht nach Antworten.

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Zehn Fragen an ...

18 Jahre Grossstadtrat, 2014/2015 Ratspräsident, 2018 Wey-Zunftmeister, nach der Pensionierung Weltenbummler und 2028 vielleicht ein Comeback – das ist Jörg Krähenbühl.

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«KI kann Denken nicht ersetzen»

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag angekommen. An einem Luzern60plus-Forumsanlass half KI-Expertin Simone Ries einer älteren Generation, mit dieser neuen Technologie umzugehen. Hedy Bühlmann hat zugehört.

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De l'Esprit des Lois

Kolumnist Paul Huber weiss aus Erfahrung als ehemaliger Justizdirektor, wie wichtig unabhängige Richter und Richterinnen sind. Denn parteipolitische Einflussnahme ist Gift für die Gewaltentrennung.

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Es war einmal ...

Die neue Serie von Luzern60plus: Luzern in der Schweizer Filmwochenschau. Heute mit «Der Bahnhof brennt» (1971), «Die hellste, modernste, erfreulichste Fussgängerunterführung der Schweiz» (1959) und «Das Sternsingen» (1950).

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Mit Ehrennadeln geadelt

Der Luzerner Stadtrat verleiht Nicola Neider Ammann, Rico De Bona und Beat Krieger Ehrennadeln für ihre ausserordentlichen Verdienste im sozialen und gesellschaftlichen Bereich.

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Die Kulturtippgruppe empfiehlt im Januar

Hansruedi Hitz besucht «4/5 oder von der Kunst keine Fahrstuhlmusik zu werden» – ein Theaterstück über das Altern von Hannah Zufall. In «4/5» treffen sehr verschiedene Menschen aufeinander, arbeiten sich an ihren Fragen, Hoffnungen und Problemen ab und erproben das Alter auf spielerische Weise immer wieder neu. Zu sehen im Südpol Kriens-Luzern ab 6. bis 28. Januar.

Ursula Korner freut sich auf das Workshopkonzert Jazz: «The music of Thelonius Monk», das von Studierenden der «Hochschule Luzern – Musik» erarbeitet wurde. Am 6. Januar wird das Programm unter der Leitung von Dave Gisler im Club Knox gezeigt.

Gabriela Schilter ist gespannt auf die neue Produktion des «Theater Nawal»: «James Brown trug Lockenwickler», inszeniert von Reto Ambauen, ab 9. Januar im Theater-Pavillon Luzern. Die französische Autorin Yasmina Reza verhandelt mit humorvollem Blick und grosser Leichtigkeit in ihrem jüngsten Stück Themen wie Identität, Selbstverständnis und Individualität.

Otto Vetter empfiehlt den neuen Film von Ruedi Leuthold und Beat Bieri «Tanzen im Land der eingefrorenen Träume». In den letzten drei Jahren haben schätzungsweise zweieinhalb Millionen Menschen Kuba verlassen. Tanzlehrer Alexis Hernandez war einst Auswanderer, der nach 15 Jahren in der Schweiz wieder nach Kuba zurückkehrte. Der Dokumentarfilm ist am 31. Januar im Stattkino Luzern zu sehen.

Mehr Infos und Tipps

Zu guter Letzt

«Unsere Generation hat den Wohlstand, auf dem sie sitzt, geschaffen. In der Regel ist sie nicht bereit, davon etwas abzugeben. ‹Mein Haus, mein Auto, meine Ferien› – da will sich niemand reinreden lassen.»

Bruno Rinderknecht (80) von den Klimagrosseltern Zentralschweiz (LZ, 31.12.2025)


Verantwortlich für den Newsletter: thomas.demuth@luzern60plus.ch