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Sozialdirektorin Melanie Setz mit der neu aufgelegten Broschüre «Wichtige Adressen – Betreuungs- und Dienstleistungsangebote im Altersbereich». Bild: Stadt Luzern/Simone App

Newsletter 2 / 2026 

Die handliche 24-seitige Broschüre «Wichtige Adressen» enthält über 100 Kontakte, die im Zusammenhang mit dem Thema Alter stehen. Die Anlaufstelle Alter der Stadt Luzern hat die zahlreichen Betreuungs- und Dienstleistungsangebote erneut zusammengetragen. Gegliedert ist dieser Ratgeber in «Grundangebote» «Gesundheit», «Wohnen», «Mahlzeitendienst und Mittagstisch», «Bildung, Bewegung und Begegnung», «Besuchsdienste» und «Miete Hilfsmittel». In gedruckter Form kann die Broschüre beim Empfang des Stadthauses am Hirschengraben kostenlos bezogen werden. Wer kein Papier braucht, kann hier gleich das PDF herunterladen.

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«Enormes Bedürfnis, zu tanzen» 

Tanzen steht bei Seniorinnen und Senioren hoch im Kurs. So treffen sich zum Beispiel einmal pro Monat über 150 Tanzbegeisterte im Hotel Schweizerhof – von der Anfängerin bis zum Turniertänzer. Eva Holz hat sich umgeschaut und -gehört.

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Bühne frei für ein «Landei» 

Sie trat auf grossen Bühnen in Deutschland auf und spielte in erfolgreichen Filmen mit. Nächstens steht Elvira Plüss im «Südpol» auf den Theaterbrettern. Im Porträt erzählt sie Hans Beat Achermann aus ihrem Leben.

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Wer nicht digital zahlt, ist im Abseits 

Auch wenn die Bargeld-Initiative am 8. März angenommen wird, Zahlungen mit Münz und Note sind zunehmend verpönt: im Shop, im Bus, in der Beiz oder im Kunsthaus. Nur Bürgerprotest hilft weiter, schreibt Gastautor Beat Bühlmann.

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FOMO und die Zauberlehrlinge 

Die Angst, etwas zu verpassen, führt bei vielen Kindern zu exzessivem Social-Media-Konsum. Vielleicht löst sich das Problem ohne staatliche Regulierung, hofft unsere neue Kolumnistin Erika Frey Timillero.

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Die Rätsel alter Schriften lösen 

Wer beim Räumen alte Familiendokumente findet und darin schmökern will, scheitert oft an einer unlesbaren Schrift. Ein vom Stadtarchiv angebotener Schriftenlesekurs hilft weiter. Eva Holz hat sich den Kurs angeschaut.

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Der erfolgreichste Secondo Luzerns 

(Fast) vergessen: Eine lose Serie über Luzerner Männer und Frauen, die aus dem Blickfeld geraten sind. Heute: Renward Cysat (1545-1614), Stadtschreiber von Luzern. Beat Bieri hat sich ins Archiv vertieft.

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Es war einmal ... 

Luzern in der Schweizer Filmwochenschau – heute mit: «Luzern rüstet sich für die Fasnacht» (1954) und «Haarmode: Woher die vielen jungen Damen nehmen?» (1968).

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Eindrückliches Zeugnis des Kriegs 

Auf dem Bahnhofplatz stand eine zerschossene Ambulanz. Sie erinnerte an den Krieg in der Ukraine, der nun vier Jahre dauert. Monika Fischer hat die Aktion begleitet.

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Zehn Fragen an ... 

Der Zuzüger Alberto «Berto» Margraf hat in der Weyzunft schon einige Ämter besetzt. Nun krönte er seine fasnächtliche Karriere als Wey-Zunftmeister 2026.

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Die Kulturtippgruppe empfiehlt im März

Gabriela Schilter freut sich auf das Gespräch mit der Journalistin Rieke Havertz, die in der Reihe «Die ZHB macht Feierabend» am 5. März im «Südpol» über ihr neues Buch «Goodbye, Amerika? Die USA und wir – eine Neuvermessung» spricht. Sie beleuchtet im Gespräch mit Daniel Geiger, ZHB-Fachreferent für Politikwissenschaft, die Veränderungen, die Europa in angstvolle Ungewissheit gestürzt haben.

Hansruedi Hitz hat sich aus dem Fumetto 2026 einen Special ausgesucht: «One Minute Movies» am 9. März im Kino Bourbaki. Fantoche, das Internationale Festival für Animationsfilm präsentiert 26 animierte Ein-Minuten-Filme, die echt witzig sind. Screening und Talk mit dem Wiener Cartoonist Nicolas Mahler und seinem Co-Regisseur Stefan Holaus, moderiert von Oswald Iten (HSLU).

Ursula Korner ist gespannt aufs Theater Lilith, das sich mit der neuen Produktion «Flügel am Fuss» poetisch, nachdenklich und humorvoll mit dem letzten Lebensabschnitt auseinandersetzt. Zwei Frauen stellen sich mutig und ehrlich den Herausforderungen und Befindlichkeiten des Alters. Das Stück von Silvia Planzer, Elvira Plüss und Ruth Oswalt ist vom 18. bis 22. März im «Südpol» zu sehen.

Otto Vetter empfiehlt mit «Zwitscherzeit! – Vogelstimmen und Musik» einen Vortrag des Vogel-Experten Christian Marti in der Vogelwarte Sempach. Der Gesang der Vögel ist voller Botschaften an ihre Artgenossen. Referent Marti geht am Mittwoch, 25. März, musizierend, singend und pfeifend einigen biologischen und musikalischen Aspekten des Vogelgesangs nach.

Mehr Infos und Tipps

Zu guter Letzt

«Ich finde es absurd, dass Menschen meinen, sie hätten alles in der Hand. Es kann jederzeit etwas passieren, so ist das Leben. Gegen diese Unwägbarkeiten anzustrampeln, wäre mir zu anstrengend und zu lustfeindlich. Ich sehe ja auch, wie manche Jogger dem Tod davonrennen, diesen Drang habe ich nicht.»

Katja Früh (73), Autorin, Regisseurin, Dramaturgin und Rentnerin, im Forschungsmagazin «Horizonte»


Verantwortlich für den Newsletter: thomas.demuth@luzern60plus.ch