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Mobilitätsdirektor Marco Baumann erläutert an der Podiumsdiskussion des Forums Luzern60plus die Strategie des Stadtrats in Sachen Langsamverkehr. Bild: Website Stadt Luzern

Newsletter 3 / 2026 

Das Forum Luzern60plus ermöglicht am Montag, 27. April, ein Treffen mit Stadtrat Marco Baumann. «Wie bewegen wir uns sicher und angenehm durch Luzern?», lautet der Titel der Veranstaltung, die um 17.00 Uhr im «Südpol» beginnt. Der Mobilitätsdirektor, Fachleute und Mitglieder des Forums Luzern60plus diskutieren über die Herausforderungen für Fussgänger*innen und Velofahrer*innen im Stadtverkehr und skizzieren Lösungsansätze für die sichere und angenehme Fortbewegung.

Flyer

Von Nerven, Chaos und Adrenalin

Die Stadt Luzern will die Sicherheit für Velofahrende und Fussgänger*innen verbessern. Wie fühlt sich das aus Sicht einer Velofahrerin an? Hedy Bühlmann hat sich auf den Weg durch die Stadt gemacht.

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Sie nehmen Unsicherheiten ernst

Das «amm Café Med» in Luzern ist ein kostenloses Angebot für Menschen und ihre Anliegen in medizinischen Belangen. Pensionierte Ärzt*innen beraten und unterstützen im persönlichen Gespräch​​​​​​​. Monika Fischer hat sie getroffen.

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Brückenbauer als neuer Chef

Viktor Sigrist ist neuer Präsident und Geschäftsleiter der Seniorinnen- und Seniorenuniversität Luzern. Und diese zieht schon bald vom Schweizerhofquai an die Zentralstrasse. Hans Beat Achermann hat mit ihm über seine Ziele gesprochen.

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Zehn WC-Rappen für die Kunst

Kunst, die verschwunden ist. Kunst, die wegzog. Kunst, die versteckt ist. Kunst, die teuer gerettet wurde und eine unsichere Zukunft hat. «Der Flaneur» ist wieder unterwegs – im und am Bahnhof, zweiter Teil. (32. Ausgabe).

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Lieblingsfarben und der Dotteberg

Wir leben in einer Welt der Rankings. Doch nicht alles ist messbar, vieles individuell. Der schönste Aussichtspunkt des Rontals aber bleibt der Dotteberg, findet Helen Christen.

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Richard Züsli, «blonder Supergangster»

(Fast) vergessen: Eine lose Serie über Luzerner Männer und Frauen, die aus dem Blickfeld geraten sind. Diesmal erinnert Hans Beat Achermann an Richard Züsli, Hochstapler, Mörder und Posträuber.

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Ein Prozent arbeitet noch nach 65

Alle Mitarbeitenden des Kantons Luzern sollen künftig über das AHV-Alter hinaus arbeiten dürfen. Wie ist es bei der Stadt und besteht überhaupt ein Bedürfnis? Personalchef Patrick Dittli gab Hans Beat Achermann Auskunft.

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Liebesbetrug im Internet

Wer auf Dating-Portalen einen Partner sucht, kann üblen Betrugsversuchen ausgesetzt sein. Wie die 68-jährige Marion. Gastautor Rolf Wespe hat mit ihr gesprochen.

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Zehn Fragen an Bernhard Jurt

Der ehemalige Leiter des städtischen Strasseninspektorates schmiedet immer noch gerne Pläne für die Zukunft.

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Es war einmal ...

Luzern in der Schweizer Filmwochenschau – heute mit: «Das grösste Kühlhaus der Schweiz» (1941, gebaut in Luzern) und «Emil und das Löwendenkmal» (1972).

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Die Kulturtippgruppe empfiehlt im April

Gabriela Schilter besucht die Filmreihe film.fokus «Wie wir wohnen», die vom 5. April bis 2. Mai im Stattkino Luzern gezeigt wird. In den verschiedenen Filmen wird der Blick auf das gerichtet, was uns alle betrifft: Städte im Wandel, Dörfer ohne Dorfplatz, Nachbarschaften zwischen Nähe und Anonymität. Was bedeutet lebenswertes Wohnen – in Zeiten von Wohnungsnot, Verdichtung und Klimakrise?

Otto Vetter empfiehlt den neuen Film «Hirschfeld – Unbekannter Bekannter» von Stina Werenfels und Samir. Am 12. April wird der Film im Stattkino Luzern gezeigt mit einem anschliessenden Gespräch mit dem/der Regisseur/in. Als Kommunist und Jude musste Kurt Hirschfeld vor den Nazis flüchten. Von der Schweiz zurückgewiesen, ging er nach Moskau. Als Stalin begann, Hirschfelds Kameraden zu verfolgen, kam er mit viel Glück nach Zürich, wo er Dramaturg am Schauspielhaus wurde.

Ursula Korner freut sich auf das Konzert «en passant» des Ensemble Scapatella am 15. April im Alten Krematorium Luzern. Ein Spielensemble bewegt sich durch den Raum und bringt die Installation durch Gehen und Musizieren zum Klingen. Die Performance folgt einer musikalischen Komposition und einer dramaturgischen Idee: das Geheimnis dieses besonderen Ortes hör- und erlebbar zu machen.

Hansruedi Hitz ist gespannt auf das neue Stück des Theaters Aeternam: «Dorf im Himmel» nach C.F. Ramuz' Roman «Terre du ciel» (1921), erstmals in einer deutschen Bühnenfassung. Die Toten eines Dorfes steigen aus ihren Gräbern und gehen zurück in ihre Häuser. Jetzt ist alles schön, alles ist gut. Bis eine Ziege verschwindet. Premiere ist am 21. April im Kleintheater Luzern.

Mehr Infos und Tipps

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Programm

Zu guter Letzt

«Wenn ich an die aktuellen geopolitischen Unsicherheiten, die Kriege, die Gefahren der Künstlichen Intelligenz oder die Macht der Superreichen denke, frage ich mich: Wir hatten doch zwei Weltkriege. Haben wir wirklich nichts daraus gelernt?»

Vreni von Arx-Moor (80), im «zenit»-Magazin von Pro Senectute (Ausgabe März 2026)


Verantwortlich für den Newsletter: thomas.demuth@luzern60plus.ch