Die Kulturtippgruppe empfiehlt im Oktober
Otto Vetter empfiehlt die Tanzperformance «Letters» von «aramburo/fleischlin», die vom 14. bis 17. Oktober im Südpol Luzern gezeigt wird. «Letters» macht gelebte Realität queerer Familien sichtbar – nicht als Provokation, sondern als Beispiel dafür, dass Elternschaft, queere Identität, transnationale Zugehörigkeit und traditionelle soziale Räume einander nicht ausschliessen.
Gabriela Schilter freut sich auf die «Nabelschau» von Muriel Zemp am Samstag, 17. Oktober, im Somehuus Sursee. Mit ihrem neuen Soloprogramm betreibt die Musikkabarettistin im wahrsten Sinne des Wortes Nabelschau: Sie bedient sich bekannter Schweizer Volkslieder, hüllt sie inhaltlich und musikalisch in ein neues Gewand und trifft mit ihren Eigenkompositionen den Nabel auf den Kopf.
Hansruedi Hitz interessiert sich als Stadtgeograf ganz besonders für den Rundgang zum Thema «Agglo» im Museum im Bellpark in Kriens. Fachleute führen am Samstag, 24. Oktober, durch die Ausstellung «Orte ohne besondere Lagequalitäten — Versuch einer Neubewertung der ISOS-Ortsbildaufnahmen von 1981» und diskutieren neue Tendenzen im Umgang mit der Agglomeration.
Ursula Korner ist gespannt auf die aktuellen Arbeiten von Rochus Lussi, die er in der Galerie Stans präsentiert. In der Einzelausstellung «zwischen da und dort» zeigt der Stanser Bildhauer Skulpturen, Installationen und Zeichnungen. Die Vernissage ist am Samstag, 24. Oktober, ab 15.00 Uhr (mit einer Einführung um 16.30 Uhr), die Finissage am Sonntag, 29. November.
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