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Besteht darauf, dass ihr Leben mit Alzheimer ein gutes Leben ist: Birgitta Martensson. Bild: Outside the Box

Newsletter 9 / 2026 

15 Jahre war sie Direktorin von «Alzheimer Schweiz», dann traf sie die Krankheit selber: Seit elf Jahren lebt Birgitta Martensson mit Alzheimer. Mit Humor und Offenheit ringt sie um ihre Selbstbestimmung, obwohl ihr die Kontrolle über ihr Denken und Handeln zunehmend entgleitet. «Wenn die Erinnerung verblasst» heisst der Dokumentarfilm von Martina Rieder und Marianne Pletscher. In Anwesenheit der Regisseurinnen und Sandra Oppikofer, Zentrum für Gerontologie, Uni Zürich, ist der Film am 18. Oktober, 11 Uhr, im Kino Bourbaki in einer Vorpremiere zu sehen.

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Hitze ist ein «stiller Killer»

Für ältere Personen war dieser Hitzesommer lebensbedrohlich. Ab 33 Grad Celsius steigt das Sterberisiko für sie um 21 Prozent. Was müssen wir vorkehren, damit die ältere Bevölkerung die Hitzetage künftig überlebt – ohne sich in der Wohnung einkapseln zu müssen? Mit Klimaanlagen allein ist es nicht getan, schreibt Gastautor Beat Bühlmann.

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Zugang zu denen finden, die nicht sichtbar sind

Die Integrationsförderung der Stadt Luzern hat Mitte September zum 11. Netzwerk-Treffen unter dem Titel «Gemeinsam älter werden – Alter und Migration im gesellschaftlichen Wandel» in die Schüür eingeladen. Hedy Bühlmann ist der Einladung gefolgt.

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Die unbekannte zweite Frau fürs Väterglück

Dass neben dem «Bauchmami» noch eine Eizellenspenderin bei der Befruchtung eine Rolle spielt und welche rechtlichen, emotionalen und medizinischen Konsequenzen das hat, zeigt Cécile Bühlmann in ihrer Kolumne auf.

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Es war einmal ...

Beat Bieri ist wieder ins Archiv der Schweizer Filmwochenschau getaucht und hat zwei Perlen gefunden: «Die Goya-Diebe gehen der Luzerner Kantonspolizei in die Fänge» (1949) und «Erster Cupsieg für den FC Luzern» (1960).

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Mit sich selbst liebevoller umgehen

Wie wichtig die Aktivierung der inneren Ressourcen ist, wenn das Leben eine markante Zäsur erfährt, hat Verena Steiner im September an der Seniorenuniversität aufgezeigt. Mit einer Podcast-Reihe unterstützt sie all jene, die sich in einem Lebensübergang befinden und wieder nach vorne schauen möchten. Ursula Vogt hat ihr ein paar Fragen dazu gestellt.

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Die Woche zum Leben mit dem Tod

In der letzten Oktoberwoche organisiert der Verein Palliativ Luzern eine Aktionswoche zum Thema «Leben mit dem Tod». Mit Filmen, Vorträgen und Gesprächen wird das Lebensende thematisiert.

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Wohlbefinden: Uni sucht Studienteilnehmende

Die Universität Luzern untersucht derzeit, was das persönliche Wohlbefinden im Ruhestand fördert. Dafür werden Seniorinnen und Senioren gesucht, die kurze Fragen per Smartphone beantworten.

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Meinen 2.0

Kolumnistin Helen Christen meint, dass man erstens vorschnellen Meinungen gegenüber (auch eigenen) skeptisch sein soll und zweitens durchaus nicht zu allem eine Meinung haben muss.

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Grosse Augen für die Klinik der Kleinen

Zwei Dutzend Mitglieder des Forum Luzern60plus verschafften sich Anfang September unter kundiger Führung Einblick in das neu erstellte Kinderspital. Im Oktober wird es offiziell eröffnet. Eva Holz berichtet.

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Zehn Fragen an Franziska Loretan-Saladin

Bei der Frage nach ihrem Lieblingsberg muss Franziska Loretan-Saladin nicht lange überlegen: Die Rigi sieht sie von ihrer Terrasse aus und geniesst die unterschiedlichen Stimmungen im Laufe der Jahreszeiten und des Tages.

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Die Kulturtippgruppe empfiehlt im Oktober

Otto Vetter empfiehlt die Tanzperformance «Letters» von «aramburo/fleischlin», die vom 14. bis 17. Oktober im Südpol Luzern gezeigt wird. «Letters» macht gelebte Realität queerer Familien sichtbar – nicht als Provokation, sondern als Beispiel dafür, dass Elternschaft, queere Identität, transnationale Zugehörigkeit und traditionelle soziale Räume einander nicht ausschliessen.

Gabriela Schilter freut sich auf die «Nabelschau» von Muriel Zemp am Samstag, 17. Oktober, im Somehuus Sursee. Mit ihrem neuen Soloprogramm betreibt die Musikkabarettistin im wahrsten Sinne des Wortes Nabelschau: Sie bedient sich bekannter Schweizer Volkslieder, hüllt sie inhaltlich und musikalisch in ein neues Gewand und trifft mit ihren Eigenkompositionen den Nabel auf den Kopf.

Hansruedi Hitz interessiert sich als Stadtgeograf ganz besonders für den Rundgang zum Thema «Agglo» im Museum im Bellpark in Kriens. Fachleute führen am Samstag, 24. Oktober, durch die Ausstellung «Orte ohne besondere Lagequalitäten — Versuch einer Neubewertung der ISOS-Ortsbildaufnahmen von 1981» und diskutieren neue Tendenzen im Umgang mit der Agglomeration.

Ursula Korner ist gespannt auf die aktuellen Arbeiten von Rochus Lussi, die er in der Galerie Stans präsentiert. In der Einzelausstellung «zwischen da und dort» zeigt der Stanser Bildhauer Skulpturen, Installationen und Zeichnungen. Die Vernissage ist am Samstag, 24. Oktober, ab 15.00 Uhr (mit einer Einführung um 16.30 Uhr), die Finissage am Sonntag, 29. November.

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Über eine Million Pflegestunden

Die Zahl der geleisteten Pflegestunden überschritt 2025 erstmals die Millionengrenze, wie Lustat Statistik Luzern berichtet. Im Kanton Luzern wurden gut 15'500 Personen von Spitex-Organisationen und selbständigen Pflegefachpersonen betreut. Die Zahl der Klientinnen und Klienten hat sowohl im Bereich der Pflege als auch in der Hauswirtschaft und Sozialbetreuung zugenommen. Rund jede fünfte 80-jährige oder ältere Person wurde ambulant pflegerisch betreut.

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Gut zu wissen

Von den Bienenweiden des Luzerner Stadthonigs über die Entwicklung der Stadtluzerner Vogelwelt bis zur Geschichte der städtischen Brunnen: In kurzen Vorträgen vermitteln Fachleute in der Veranstaltungsreihe «Wissen am Mittag» Wissenswertes über Luzern. Den einstündigen Vortrag gibts jeden zweiten Freitag im Monat zwischen 12 und 13 Uhr im Sitzungszimmer an der Winkelriedstrasse 12 in Luzern.

Zum Programm

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