newsletter-logo-lu60plus.jpg
newsletter-quai.jpg

Newsletter 10 / 2020 

In diesem Newsletter können sie gleich zwei Personen näher kennenlernen. Eva Holz hat den Antikschreiner Franco Ulloni (69) in seiner Werkstatt in Reussbühl besucht, und Hans Beat Achermann porträtiert den Theater- und Radiomann Buschi Luginbühl (78). Diese Porträts gehören, wie die Kolumnen, seit dem Start vor gut acht Jahren zur Webseite Luzern60plus. Inzwischen haben wir 37 Männer, 33 Frauen und ein Paar porträtiert. Sie finden sie alle in der Rubrik Porträt – ein illustres Bild der Generation 60plus der Stadt Luzern.


Dem unvergleichlichen Glanz auf der Spur

Der Antikschreiner Franco Ulloni (69) ist noch immer mit Begeisterung in seiner Werkstatt in Reussbühl tätig. Eva Holz und Joseph Schmidiger haben ihn besucht und erfahren, was es mit dem Schellack auf sich hat.

Mehr

«walk of care» für Recht auf Pflege

In unserer Fotogalerie zeigen wir Bilder des zweiten Demonstrationszuges für die dringenden Anliegen der Pflegeberufe.

Mehr

Applaus genügt nicht!
Wir müssen jetzt zahlen, was zählt!

Während der ersten Corona-Welle bekam das Pflegepersonal viel Applaus und Wertschätzung. Ungehört verhallten jedoch die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen.

Mehr

Geschichten erzählen verbindet

Geschichten erzählen und digital teilen als Mittel zur sozialen Integration im Alter: Das ist ein Ziel des Projekts HiStory. Vicino und das iHomeLab der Hochschule Luzern fördern die Idee einer Geschichten App.

Mehr

Hüten wir uns vor den Frauen!

Flaneur Karl Bühlmann wollte eigentlich im Historischen Museum die aktuelle Ausstellung «50 Jahre Frauenstimmrecht» besuchen. Doch dann wurde er zu diesem Thema zuhause fündig – in Schachteln im Keller.

Mehr

Wie der Alfred zum Buschi wurde

Er choreografierte den Luzerner Papstauftritt, inszenierte als Regisseur beim Radio, war Mitglied der Spielleute und Mitbegründer der Theatergruppe Il Soggetto: Buschi Luginbühl, der Mann mit dem seltenen Vornamen.

Mehr

Ältere Menschen fühlen sich wohl in Luzern

Eine überwiegende Mehrheit der älteren Stadtluzernerinnen und Stadtluzerner beurteilt Luzern als altersfreundlich. Dies ergab eine repräsentative Befragung der städtischen Bevölkerung über 65 Jahre.

Mehr

Warum ist Nachbarschaft wichtig?

Im neuen Dossier «Generationen-Wohnen heisst Nachbarschaft» zeigt die Age-Stiftung auf, warum Nachbarschaft für ältere Menschen wichtig ist. Das Dossier kann ab Ende Oktober kostenlos bestellt werden.

Mehr

Für die ökosoziale Wende

Carearbeit müsse endlich ernst genommen werden, forderte die ehemalige grüne Nationalrätin Monika Stocker in Luzern. Nötig sei eine ökosoziale Wende, auch in Sorge um die Zukunft unserer Enkelkinder.

Mehr

Die Stunde der Denunzianten

In Sachen Corona bewegen wir uns auf einem labilen sozialen und politischen Grund, meint Kolumnist Meinrad Buholzer. Er sieht die Verbissenheit und Gnadenlosigkeit der Rechthaber, die meinen, im Besitz der Wahrheit zu sein.

Mehr

Tipps der Programmgruppe Kultur
für November 2020

Max Gmür geniesst am 10. November 2020 über Mittag das Lunchtime-Konzert im Club Knox, Hochschule für Musik, neben dem Südpol.

Irene Graf empfiehlt die Uraufführung der Satire «Marokko oder die Schule brennt» von Elvira H. Plüss im  Südpol, Kriens.

Charlotte Schulthess wird sich am Samstag, 21. November, oder Sonntag, 22. November 2020, den Film «Ludwig van» von Mauricio Kagels im Stattkino ansehen.​​​​​​​

Markus Roesch hört sich den Politikpodcast des deutschen «Zeit»-Autoren Lenz Jacobsen «Servus. Grüezi. Hallo.» an.

Mehr

Agenda

Weitere Hinweise auf Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte und Filme 

Mehr

Zu guter Letzt:

«Ich habe mich selten so stark an meine Grossmutter erinnert wie in diesen Tagen. Sie hat zwei Kriege miterlebt, und es war ihre Mission, mir das weiterzuvermitteln. In ihrem Weltbild war es völlig klar, dass es einen dritten Weltkrieg geben würde. Darum hatte sie ihr Leben lang den Keller voller Vorräte. Ich werde im nächsten Jahr 60. Meine Generation ging sorglos durchs Leben. Wir hatten die Aidskrise, den Kalten Krieg, die Ölkrise. Aber das war alles für einen grösseren Teil der Bevölkerung ziemlich fern von der eigenen unmittelbaren Lebenswelt. Eine Krise wie die aktuelle, die den Alltag völlig verändert, ist darum für die meisten neu, für alle aktuellen Generationen. Das ist der Unterschied zu meinen Grosseltern. Die hatten einen Krisenmodus.»

Der Basler Kantonsarzt Thomas Steffen im «Tages-Anzeiger» vom 22. Oktober 2020

Verantwortlich für Newsletter: beat.buehlmann@luzern60plus.ch