Viva Luzern ermöglicht Begegnungen in Besuchsräumen

Viva Luzern ermöglicht Begegnungen in Besuchsräumen

Ab 8. Mai können sich Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohnern bei Viva Luzern wieder persönlich begegnen. Die Besuche finden nach Voranmeldung in Besuchsräumen und unter Einhaltung von Begleitmassnahmen statt.

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Die Alten entsorgen?

Die Alten entsorgen?

Die Risikogruppe 65plus isolieren und notfalls opfern, weil die Wirtschaft wieder laufen muss? Die Coronakrise befeuert «Babyboomer-Bashing» und Altersdiskriminierung.

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"Der Individualität Raum geben"

"Der Individualität Raum geben"

In den Betagtenheimen würden heute die Kunden sagen, was sie wollten, sagt Beat Demarmels. Während fast zwanzig Jahren wirkte der jetzt pensionierte Geschäftsführer von Viva Luzern als Leiter der städtischen Betagtenzentren.

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Tipps

Hörenswertes, Sehenswertes, Lesenswertes, Besuchenswertes – eine persönliche Auslese von Luzern60plus.

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"Die Bewohner und Bewohnerinnen stehen im Zentrum unseres Wirkens"

"Die Bewohner und Bewohnerinnen stehen im Zentrum unseres Wirkens"

Andrea Wanner, die neue Geschäftsführerin von Viva Luzern, beantwortet Fragen.

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Warten auf bessere Tage

Warten auf bessere Tage

Die Situation sei verwirrend. Judith Stamm erklärt es in ihrer Kolumne. Es nütze nichts, Ordnung zu schaffen in den Gedanken. Es fehlten die Eckpfeiler.

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Pro Senectute will Angehörige entlasten

Wegen der Coronakrise kommen Angehörige, welche pflegen oder besuchen, an ihre Belastungsgrenzen. Für solche Situationen hat Pro Senectute Luzern eine Angehörigenberatung eingerichtet.

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Corona Tests können ausgeweitet werden

Viva Luzern folgt in den Betagtenzentren den neusten Empfehlungen des Bundes, wonach in Spitälern und Heimen auch Personen ohne Krankheitssymptome getestet werden können.

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Kolumne in Corona-Zeiten

Kolumne in Corona-Zeiten

Die Corona-Krise ändert nicht nur den Alltag einschneidend, sie verändere auch den Blick auf Dinge, die sie vorher anders sah, so Cécile Bühlmann. Zum Beispiel den Blick auf die Patientenverfügung.

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Osterjass

Osterjass

Ostern distancing der besonderen Art. Statt Eiertütschen ein familiärer Osterjass - nicht am Stubentisch, sondern am Laptop. Dank Schieber.ch. Hat auch Spass gemacht.

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Kirche und Kino im Kopf

Kirche und Kino im Kopf

In Folge 14 zu Corona im Alltag erinnert sich Hans Beat Achermann an den Osternachtgottesdienst vor über 60 Jahren, in welchem er als Sopran mitsang. Und er protokolliert den diesjährigen Karsamstag.

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"Wir wollen helfen, das war für uns schnell klar""

Vicino hat sie zu mir gebracht. Zweimal in der Woche steht Angela mit Einkaufstaschen vor meiner Haustür.

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Eingrenzen und ausgrenzen

Eingrenzen und ausgrenzen

Krisenzeiten sind die hohe Zeit der Grenzziehungen. Seit den Pestzügen gehören Ausgrenzung und Abschottung zum Standard, um das Böse abzuwenden. Und heute? Werden wir "Alten" zum Schutz eingegrenzt und gleichzeitig ausgegrenzt, fragt Kolumnistin Yvonne Volken.

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Wieder Chorprobe

Wir dürfen aufatmen, wenigstens ein bisschen. Gestern hat der Bundesrat beschlossen, den Lockdown stufenweise zu lockern. Zuerst aber noch die bittere Pille: erst nach einer Verlängerung der Massnahmen um eine Woche.

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Ostern machen

Ostern machen

Man marschiert am Rand der Wege, zwei Meter sollen es sein bis zum nächsten Gesicht, wenn überhaupt eines erscheint. Dieses Gehen lenkt auf Dinge, die am Wegrand harren und meist schnell hinter sich gelassen wurden.

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Bilder aus dem Zoo

Podcasts, Online-Rätsel, Livebilder aus dem Zoo – auf der Website der Pro Senectute Kanton Luzern gibt es viele Tipps zur Erhaltung der Lebensqualität trotz physischer Distanz.

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Coiffeuse at home

Coiffeuse at home

Alle Coiffeurläden sind geschlossen. Die Haare wachsen trotzdem. Was tun? Mich hat der Trim 200 gerettet, nutzbringend in der eigenen Stube angewendet. Folge 11 zum Corona-Alltag.

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Horror vacui

Horror vacui

Muss immer alles randvoll sein oder darf es auch Leerstellen geben, ohne davor Angst zu haben? Das fragt sich Hans Beat Achermann in seiner neuen Kolumne. (Beitrag 10 unserer Reihe Corona im Alltag.)

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Erröten am Rotbach

Erröten am Rotbach

Die einsamen Spaziergänge dieser Tage bieten die Chance, in unserer Umgebung Neues zu entdecken oder wenig Bekanntes bewusster wahrzunehmen. Markus Ineichen ist in Emmen auf ein Denkmal gestossen, das einst viel zu reden gab (Corona im Alltag 9 ).

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Welsch no? Herzhafte Grüsse aus dem Fotoalbum

Welsch no? Herzhafte Grüsse aus dem Fotoalbum

Die Corona-Krise bietet unserer Autorin Eva Holz die Musse, sich endlich mal ausgiebig in ihre Fotoalben zu vertiefen. Beitrag 8 unserer Reihe Corona im Alltag .

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Raus aus der Stadt

Raus aus der Stadt

Der Flaneur war am 27. März auf dem Weg von der Zürichstrasse über den Schlossberg zum "Sädu" und zum Gaugewäldli: eine wahre Entdeckungsreise auch für Stadtluzerner.

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