Alterspolitik

Teure Mieten an der Taubenhausstrasse

Die "Integrierte Versorgung" im Alter und der Unterhalt und Bau von Alterswohnungen waren Themen im Stadtparlament.

Weiter

Stiftung "Der rote Faden": Freiwillige Helferinnen und Helfer für die Tagesbetreuung gesucht

Für die Tagesbetreuung, die von Montag bis Freitag von 10.00 bis 17.30 Uhr geöffnet ist, suchen wir laufend freiwillige Helferinnen und Helfer.

Weiter

Zeitgut Luzern wächst auf 500 Mitglieder

Zeitgut, die Genossenschaft für Nachbarschaftshilfe, gewinnt an Bedeutung, weil freiwilliges Engagement heute immer notwendiger wird.

Weiter

Tipps

Hörenswertes, Sehenswertes, Lesenswertes, Besuchenswertes – eine persönliche Auslese von Luzern60plus.

Weiter

Risiko-Management in Heimen überprüfen

Von den bis heute 1900 Opfern der Coronapandemie in der Schweiz starben mehr als die Hälfte in Alters- und Pflegeheimen. Das werfe Fragen auf, findet Vasos, eine der nationalen Seniorenorganisationen. Denn die Corona-Krise sei noch nicht vorbei.

Weiter

Defizitäre Altersbilder

Auf der familiären Ebene hat Corona die Generationenbeziehungen gestärkt. Doch gesellschaftspolitisch könnte die Pandemie das defizitäre Altersbild wieder zutage fördern, sagt Altersforscher François Höpflinger im Interview.

Weiter

Was heisst gute Betreuung im Alter?

Gute Pflege genügt nicht, um älteren Personen ein würdiges Leben zu ermöglichen. Corona verdeutlicht dies auf schmerzliche Weise. Der «Wegweiser für gute Betreuung im Alter» will Abhilfe schaffen.

Weiter

Die Alten entsorgen?

Die Risikogruppe 65plus isolieren und notfalls opfern, weil die Wirtschaft wieder laufen muss? Die Coronakrise befeuert «Babyboomer-Bashing» und Altersdiskriminierung.

Weiter

"Die Bewohner und Bewohnerinnen stehen im Zentrum unseres Wirkens"

Andrea Wanner, die neue Geschäftsführerin von Viva Luzern, beantwortet Fragen.

Weiter

Zum Tod von Ursula Stämmer

Zum Tod der langjährigen Luzerner SP-Stadträtin Ursula Stämmer-Horst ein Nachruf des früheren Stadtrates Ruedi Meier.

Weiter

Projekt der Stadt Luzern ausgewählt

Die Age-Stiftung will mit dem Förderprogramm Socius ältere Menschen unterstützen, damit sie selbständig zu Hause leben können. Ein Vorhaben der Stadt Luzern gehört zu den zehn innovativen Projekten.

Weiter

Eine altersfreundliche Stadt

Die Stadt Luzern will dem internationalen Netzwerk „Age-friendly Cities“ beitreten. Bevor das Aufnahmegesuch gestellt werden kann, muss nun zuerst die ältere Bevölkerung befragt werden.

Weiter

Noch einmal umgezogen

In eine kleinere, aber altersgerechte Wohnung umziehen, solange man das selbstständig entscheiden kann: Zwei Paare erzählen, wie es ist, Vertrautes loszulassen und sich nochmals neu einzurichten.

Weiter

Unbürokratisch helfen

Mit dem Gutscheinprojekt will die Stadt Luzern unbürokratisch das selbstbestimmte Wohnen zu Hause unterstützen. Bis Ende 2019 wurden 48 Personen mit Beiträgen zwischen 50 und 4700 Franken unterstützt. Die Bezügerinnen und Bezüger leben oft in einfachen Verhältnissen.

Weiter

Gutschein gegen die Einsamkeit

Im Rahmen des Gutscheinprojekts für selbstbestimmtes Wohnen zahlt die Stadt Luzern der sehbehinderten Ida Keller zweimal im Monat ein auswärtiges Essen. Das stärkt die soziale Integration.

Weiter

Rentnerhaushalte stark belastet

Die selbstgetragenen Kosten für Betreuung und Pflege kommen die älteren Personen teuer zu stehen. Laut einer nationalen Studie ist der Vermögensverzehr nirgends so hoch wie in Luzern.

Weiter

Altersdiskriminierung: Viel Interesse am Thema

Diskriminierung im Alter findet statt. Das ist das Faktum nach einem Podium an der Messe Zukunft Alter in Luzern. Für die Forderungen wird im nächsten Jahr eine schweizerische Volksinitiate lanciert.

Weiter

Alles über die Spitex

Ein neues Buch gibt einen wirklichkeitsnahen Einblick in den Alltag von Spitex-Mitarbeitenden. Darüber hinaus kommen Themen wie Abschied, Palliativ Care, pflegende Angehörige oder Selbstbestimmung zur Sprache. Geschrieben hat es die Zürcher Journalistin Pascale Gmür aufgrund persönlicher Erfahrungen.

Weiter

Keine guten Noten für den Stadtrat

Im Grossen Stadtrat ist eine Motion von Marco Müller (Grüne/Junge Grüne) angenommen worden,die einen Entwicklungsbericht für bezahlbaren Wohnraum für ältere Menschen fordert. Der Stadtrat sagt wenig Konkretes zum eigentlichen Anliegen.

Weiter

Im schönsten Glanz

Auf dem jüngsten Titelblatt des „Zenit“, das die Pro Senectute des Kantons Luzern herausgibt, dürfen Ida Glanzmann-Hunkeler (CVP) und Damian Müller (FDP) posieren – keine schlechte Werbung für die Eidgenössischen Wahlen.

Weiter

"Es fehlt an bezahlbaren Wohnungen"

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum und gesundheitliche Fragen sind die zentralen Themen auf der Anlaufstelle Alter der Stadt Luzern.

Weiter

Was ist "Gutes Altern"?

Die Universität Zürich führt ein Forschungsprojekt "Dynamik gesundes Altern". Das Ziel: Forschende wollen verstehen, was gutes Altern heisst.

Weiter

Ein Pflegezentrum mit herrlicher Aussicht

82 pflegebedürftige Frauen und Männer werden ab Juli im umgebauten Haus Pilatus des Betagtenzentrums Dreilinden von Viva Luzern ein gutes, neues Zuhause finden, sofern sie es so wahrnehmen können. Sechzig neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind dafür eingestellt worden.

Weiter

Glücksfall Vicino

Das städtische Parlament setzt deutliche Akzente: Der Jahresbeitrag für Vicino Luzern wird nicht nur markant erhöht, der Stadtrat hat die Quartierarbeit für ältere Personen schneller auszubauen als vorgesehen.

Weiter

Begleitete Spaziergänge

Weiter

Temporär ins Heim

Weniger stationäre Pflegeplätze, dafür mehr Temporäraufenthalte: Das ist der Trend in den Heimen von Viva Luzern AG, wie der Jahresbericht 2018 zeigt.

Weiter

„Der richtige Moment zum Aufhören“

Er war beim Wärchhof und beim Sentitreff dabei, hat das Projekt Vicino geprägt. Nun beendet René Fuhrimann die soziokulturelle Arbeit in Luzern und wechselt zu einer Baugenossenschaft nach Zürich.

Weiter

Marktplatz in der Kornschütte – wieder ein Erlebnis

„Aufräumen“ hiess das Motto am Marktplatz, zu dem das Forum Luzern60plus eingeladen hatten. Vier ausgewählte Gesprächspartner erzählten über ihren je andern Bezug zum Thema von Ordnung und Entrümpeln.

Weiter

Zwischenhalt 2019: Festlich ins Rentenalter

Es ist der einzige Anlass, an dem niemand nach dem Alter gefragt wird: der jährliche „Zwischenhalt“, zu dem die Stadt Luzern alle 65jährigen Männer und 64jährigen Frauen einlädt.

Weiter

Zum Spazieren animieren

Entdecken, bewegen, begegnen: Unter diesem Motto präsentiert die Stadt Luzern 18 Vorschläge für Spaziergänge im eigenen oder in einem anderen Quartier. Denn Spazieren fördert das Wohlbefinden.

Weiter

Strategie für Alterswohnungen in Luzern verlangt

Über eine Motion verlangt die Fraktion der Grünen/Jungen Grünen im Luzerner Stadtrat konkrete Angaben, wie die Stadt das im Legislaturprogramm vorgegebene Ziel eines bedarfsgerechten Angebots von bezahlbaren Alterswohnungen erreichen wolle.

Weiter

Wie fussgängerfreundlich ist die Stadt Luzern?

Die Stadt Luzern beteiligt sich am Projekt «GEHsund – Städtevergleich Fussverkehr» von umverkehR, Fussverkehr Schweiz und der Hochschule für Technik Rapperswil. Das Projekt bewertet die Fussgängerfreundlichkeit von 16 Schweizer Städten. Luzern ist auch dabei.

Weiter

Alterswohnen in Luzern - ein Stückwerk

Für alte Menschen ist es in Luzern nicht einfach, eine passende und bezahlbare Wohnung zu finden.

Weiter

Beat Demarmels geht vorzeitig in Pension

Auf Ende Juni 2020 tritt der Geschäftsführer von Viva Luzern zurück. Zuvor hatte Beat Demarmels die Abteilung Heime und Alterssiedlungen in der städtischen Sozialdirektion geleitet.

Weiter

Etwas Weitsicht, liebe "Stadtsicht", bitte!

Die Stadt Luzern bemüht sich um das WHO-Label für eine Age-friendly City. Die "Stadtsicht", ein der Wirtschaft nahestehendes Magazin, stellt diese Absicht in Frage. Ich finde das anstössig bis doof.

Weiter

Vicino stärkt die Nachbarschaft

Dank der "sorgenden Gemeinschaft" leben ältere Menschen länger im vertrauten Quartier. Die Stadt Luzern will deshalb das Modell Vicino auch in Littau und im Würzenbach umsetzen.

Weiter

Kommunale Alterspolitik: Wo steht Luzern?

In einer grossen Studie der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit haben Fachleute aus verschiedenen Gebieten die Alterspolitik von 15 Städten und Gemeinden untersucht und Perspektiven aufgezeigt.

Weiter

Wer will im Netzwerk 80plus mitmachen?

Auch Frauen und Männer, die über 80 Jahre alt sind, haben etwas zu sagen. Das Netzwerk 80plus will sie stärker in das gesellschaftliche und politische Leben einbinden. Zu Besuch beim Stamm 80plus.

Weiter

Zustimmung zur Alterspolitik - und eine heikle Protokollbemerkung

Der Grosse Stadtrat hat den Bericht zur Alterspolitik und den Planungsbericht Pflegeversorgung zustimmend zur Kenntnis genommen. Die SP/JUSO-Fraktion drang mit ihren Anträgen - nur Kenntnisnahme der Alterspolitik und Ablehnung des Planungsberichts - nicht durch. Mit 22 zu 21 Stimmen angenommen wurde hingegen eine Bemerkung der Linksparteien, welche die heute übliche Bewirtschaftung von Alterswohnungen in Frage stellt.

Weiter

Nur weil ich alt bin...

Ist es richtig, dass ich Vergünstigungen und Rabatte bekomme, nur weil ich im AHV-Alter bin? Oder soll dieses Privileg nicht nur für diejenigen gelten, die mit knappen Mitteln leben müssen? Ein Diskussionsanstoss.

Weiter

"Die Mitarbeitenden wollen ernst genommen werden"

Joel Früh, der neue Betriebsleiter des Eichhof, beantwortet Fragen zur Zukunft des grossen Betagtenzentrums.

Weiter

Ein Abbau von Pflegebetten ist wahrscheinlich

Der Planungsbericht Pflegeversorgung des Luzerner Stadtrates ist weitgehend eine Bestandesaufnahme. Er beschreibt den künftigen Bedarf im stationären, intermediären und ambulanten Pflegesektor in Luzern.

Weiter

Den Alten ein selbständiges Leben ermöglichen

Mit zwei Berichten über Alterspolitik und Pflegeversorgung unterbreitet der Stadtrat seine Strategie zu den beiden Themenbereichen. Dabei dominiert die Theorie, auf die konkrete Umsetzung kann man nur hoffen.

Weiter

Mehr grössere Alterswohnungen notwendig

Der Leiter Hotellerie und Wohnen bei Viva Luzern, Jan Kees Kram, und Ursula Kopp, Betreuerin in der Alterssiedlung Schlossstrasse, beantworten Fragen zum Alterswohnungsangebot in Luzern.

Weiter

Im Betagtenzenrum Eichhof fehlt die Führung, die das Personal ernst nimmt

Das Personal leidet unter den vielen Stellenwechseln. Es gibt erste Zeichen, dass die Geschäftsleitung von Viva den Ernst der Lage endlich erkannt hat.

Weiter

Fachstelle für private Beistandspersonen wird definitiv

Private Freiwillige führen Beistandschaften, unterstützt von einer Fachstelle: Was in der Stadt Luzern vor vier Jahren als Pilotprojekt startete, wird nun definitiv eingeführt.

Weiter

Auch im hohen Alter für Neues offen sein

Körperliche Einschränkungen und oft psychische Belastungen: die Verletzlichkeit wächst im hohen Alter. Doch diese Lebensphase bietet auch die Chance, sich mit der eigenen Biografie zu versöhnen, sagt der deutsche Altersforscher Andreas Kruse.

Weiter

Ersatzwahl beim Forum Luzern60plus

Für den zurückgetretenen René Regenass hat der Luzerner Stadtrat neu Beat Bühlmann in den Ausschuss gewählt.

Weiter

Martin Merki: "Die Stadt ist in der Alterspolitik gut unterwegs."

Mit der neuen Anlaufstelle Alter und den präventiven Hausbesuchen habe Luzern die Möglichkeit, dem in einer Studie aufgezeigten Mangel an Betreuungspersonal etws entgegenzusetzen.

Weiter

Hochaltrige Luzernerinnen und Luzerner berichten

Mehr als 5200 Menschen in der Stadt Luzern sind über 80 Jahre alt. 22 von ihnen haben sich von über 70-jährigen Mitgliedern des Forums Luzern60plus zu ihrer Lebenssituation interviewen lassen. Die Ergebnisse sind in einer schön gestalteten Broschüre unter dem Titel „Bescheiden und zufrieden“ zusammengefasst. Sozialdirektor Martin Merki überreichte die Broschüren den Interviewten an einer kleinen Feier höchstpersönlich.

Weiter

Was motiviert zur Freiwilligenarbeit?

Das kantonale Gesundheits- und Sozialdepartement lud über 80 Freiwillige, die im Asyl- und Flüchtlingsbereich tätig sind, zu einer Dankesveranstaltung nach Luzern ein. Beat Bühlmann, ehemaliger Leiter des Projekts "Altern in Luzern", referierte zum Thema Motivation und Anerkennung im zivilgesellschaftlichen Engagement.

Weiter

Die Erfahrungen der älteren Generation nutzen

Mirjam Müller-Bodmer, die frühere Sozialvorsteherin in Meggen, hat die Nachfolge von Bettina Hübscher bei der städtischen Sozialdirektion angetreten. Die Fachstelle für Altersfragen in der Abteilung Alter und Gesundheit heisst nun "Entwicklung und Projekte".

Weiter

Politische Partizipation älterer Menschen – damit Städte altersfreundlich werden

Die Gesellschaft altert, was sich besonders deutlich in den Städten zeigt. Das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte, dem auch Luzern angehört, hat an einer Fachtagung Politische Partizipation zum Thema gemacht: Wie kann sich die ältere Generation beteiligen, damit ihre Anliegen und ihr Wissen in die Stadtgestaltung einfliessen?

Weiter

"Das Forum Luzern60plus sollte beim Stadtpräsidium angehängt werden"

Christina von Passavant, die erste Präsidentin des Forums, tritt zurück.

Weiter

Mit der Pensionierung verdoppelt sich das Armutsrisiko

Die politische Diskussion der Altersreform, über die das Bundesparlament im kommenden Herbst befinden wird, rückt die Frage der Existenzsicherung im Alter erneut in die öffentliche Diskussion. Bettina Fredrich, Leiterin der Fachstelle Sozialpolitik bei der Caritas Schweiz, beantwortet Fragen.

Weiter

Ein Netzwerk für die Generation 80plus

Wie können die Ressourcen der Hochaltrigen besser in das gesellschaftliche und politische Leben der Stadt Luzern integriert werden? In Zusammenarbeit mit der städtischen Fachstelle für Altersfragen will Innovage Zentralschweiz ein Netzwerk für die 80plus gründen. Am 17. Mai findet ein erstes Treffen statt.

Weiter

Was heisst es, mit knappen Mitteln zu leben?

An der Veranstaltung „Knappe Mittel im Alter“ hat Agatha Fausch – anonymisiert – von einer Frau berichtet, die mit monatlich 3100 Franken durchkommen muss. Lesen Sie den Bericht, er macht anschaulich, wie das konkret geht.

Weiter

Hochaltrige Menschen stärker ins Leben einbeziehen

Auch Menschen im hohen Alter wollen Sorge für andere tragen. Es braucht deshalb neue Angebote der Kommune, um ihnen das zu ermöglichen. Dafür plädierte der deutsche Altersforscher Andreas Kruse im Rahmen der städtischen Veranstaltungsreihe "Lebensreise" vor 150 Personen im MaiHof.

Weiter