Diverse Themen
Ein Prozent arbeitet noch nach 65
Alle Mitarbeitenden des Kantons Luzern sollen künftig über das AHV-Alter hinaus arbeiten dürfen. Wie ist es bei der Stadt und besteht überhaupt ein Bedürfnis? Personalchef Patrick Dittli gibt Auskunft.
WeiterEs war einmal ...
Luzern in der Schweizer Filmwochenschau – heute mit: «Das grösste Kühlhaus der Schweiz» (1941, gebaut in Luzern) und «Emil und das Löwendenkmal» (1972).
Weiter«Enormes Bedürfnis, zu tanzen»
Tanzen steht bei Seniorinnen und Senioren hoch im Kurs. So treffen sich zum Beispiel einmal pro Monat über 150 Tanzbegeisterte im Hotel Schweizerhof – von der Anfängerin bis zum Turniertänzer.
WeiterWer nicht digital zahlt, ist im Abseits
Auch wenn die Bargeld-Initiative am 8. März angenommen wird, Zahlungen mit Münz und Note sind zunehmend verpönt: im Shop, im Bus, in der Beiz oder im Kunsthaus. Nur Bürgerprotest hilft weiter.
WeiterDie Rätsel alter Schriften lösen
Wer beim Räumen alte Familiendokumente findet und darin schmökern will, scheitert oft an einer unlesbaren Schrift. Ein vom Stadtarchiv angebotener Schriftenlesekurs hilft weiter.
WeiterEindrückliches Zeugnis des Kriegs
Auf dem Bahnhofplatz stand eine zerschossene Ambulanz. Sie erinnerte an den Krieg in der Ukraine, der nun vier Jahre dauert.
WeiterDer erfolgreichste Secondo Luzerns
(Fast) vergessen: Eine lose Serie über Luzerner Männer und Frauen, die aus dem Blickfeld geraten sind. Heute: Renward Cysat (1545-1614), Stadtschreiber von Luzern.
WeiterEs war einmal ...
Luzern in der Schweizer Filmwochenschau – heute mit: «Luzern rüstet sich für die Fasnacht» (1954) und «Haarmode: Woher die vielen jungen Damen nehmen?» (1968).
Weiter«Wir machen viel möglich»
Angelica Ferroni, Initiantin von «Zeitgut», tritt als Präsidentin zurück und zieht Bilanz. Sie freut sich vor allem über das zunehmende Engagement von Jungen.
WeiterAchtung, Sturzgefahr!
Jedes Jahr sterben in der Schweiz 1600 Rentnerinnen und Rentner bei Stürzen. Die grösste Gefahr droht nicht auf winterlichen Strassen, sondern in der eigenen Wohnung. Wie können wir Stürze verhindern?
WeiterEs war einmal ...
Luzern in der Schweizer Filmwochenschau – heute mit: «Zu viele Bücher – Luzern hat Probleme mit seiner Bibliothek» (1949), «Modeschau auf dem Wasser» (1953).
WeiterKryptisches
Die Postfinance will unseren Autor dazu verleiten, Geld zu vermehren. Vermutet er zumindest. Dabei weiss er nicht einmal, wieso seine Goldvreneli plötzlich mehr wert sind. Eine Glosse von Hans Beat Achermann.
WeiterOrientierung im späten Berufsleben
Wie arbeite ich während den letzten «offiziellen Berufsjahren» oder darüber hinaus? Auf was muss ich achten? Beat Krieger vom BIZ Luzern weiss Rat.
WeiterZum Zmittag im «St. Leodegar»
Wo mittags essen? In loser Folge berichten wir über den Besuch offener Mittagstische in Luzern. Heute: im Pfarreisaal St. Leodegar (7).
Weiter«KI kann Denken nicht ersetzen»
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag angekommen. An einem Luzern60plus-Forumsanlass half KI-Expertin Simone Ries einer älteren Generation, mit dieser neuen Technologie umzugehen.
WeiterMit Ehrennadeln geadelt
Der Luzerner Stadtrat verleiht Nicola Neider Ammann, Rico De Bona und Beat Krieger Ehrennadeln für ihre ausserordentlichen Verdienste im sozialen und gesellschaftlichen Bereich.
WeiterWenn sich Grossväter umbringen
In seinem Film «Der Mann auf dem Kirchturm» versucht Edwin Beeler die Verzweiflungstat seines Grossvaters zu verstehen. Warum sehen so viele alte Männer im Suizid eine Lösung?
WeiterEs war einmal ...
Luzern in der Schweizer Filmwochenschau – heute mit: «Der Bahnhof brennt» (1971), «Die hellste, modernste, erfreulichste Fussgängerunterführung der Schweiz» (1959) und «Das Sternsingen» (1950).
WeiterSolidarität in der Vielfalt
Wie kann weibliche Solidarität die Gesellschaft verändern? 100 Frauen im Grossmütteralter diskutierten im Lukas-Saal konkrete Möglichkeiten der Umsetzung.
WeiterEine Stube, wo alle willkommen sind
Im niederschwelligen Treffpunkt Stutzegg an der Ecke Basel-/Bernstrasse erhalten die Gäste fünfmal pro Woche eine warme Mahlzeit, können sich austauschen, spielen oder einfach ausruhen.
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