Dossier Wohnen

Hier finden Sie Artikel zum Thema Wohnen

Teure Wohnungen im Taubenhaus

Die grossen Alters-Wohnungen an der Taubenhausstrasse sind zu teuer. Das führte im Stadtparlament zu Kritik, Diskussionen und Forderungen von Links-Grün.

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Attraktive Alterswohnungen

Die gemeinnützige Aktiengesellschaft Viva Luzern verfügt im Guggi an der Taubenhausstrasse 14 über 25 neue Alterswohnungen mit Dienstleistungen. 18 Wohnungen sind bereits vermietet.

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Mehr Transparenz bei Mieten

In den Städten mangelt es an günstigen Wohnungen für ältere Personen. Die Volksinitiative für transparente Vormieten, über die wir am 27. September abstimmen, könnte diese Not lindern.

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Tipps

Hörenswertes, Sehenswertes, Lesenswertes, Besuchenswertes – eine persönliche Auslese von Luzern60plus.

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Noch einmal umgezogen

In eine kleinere, aber altersgerechte Wohnung umziehen, solange man das selbstständig entscheiden kann: Zwei Paare erzählen, wie es ist, Vertrautes loszulassen und sich nochmals neu einzurichten.

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Heimkosten sind gedeckt

Das Kantonsgericht beurteilt die bisher im Kanton Luzern angerechnete Tagestaxe in Heimen von 140 Franken als zu tief. Mit der AHIZ, den Zusatzleistungen zur AHV/IV, wird in der Stadt Luzern jedoch die ungedeckte Differenz zu den effektiven Heimkosten ausgeglichen.

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Wie wohnen im hohen Alter?

Die Wohnungen sind oft zu gross, die Nachbarn wenig bekannt, die Mieten relativ hoch – und der Wechsel ins Heim ist nach wie vor keine Wunschvorstellung. Das sind wichtige Erkenntnisse aus dem neuen „Age Report", diesmal zum Wohnen in späten Lebenslagen.

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Internet hilft, ein selbständiges Leben zu führen

Auch die ältere Bevölkerung sollte sich in der digitalen Welt bewegen können, sagt Rolf Kistler vom iHomeLab. Einzahlungen oder Buchungen von Tickets werden vermehrt nur über Internet möglich sein.

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Freiwillige mit digitalen Kompetenzen gesucht

Wie mit dem Enkel über WhatsApp in Verbindung bleiben? Wie Fotos auf den PC verschieben? Oder ein SBB-Ticket mit dem Handy lösen? Im Digitreff können sich ältere Frauen und Männer kundig machen.

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Mehr grössere Alterswohnungen notwendig

Der Leiter Hotellerie und Wohnen bei Viva Luzern, Jan Kees Kram, und Ursula Kopp, Betreuerin in der Alterssiedlung Schlossstrasse, beantworten Fragen zum Alterswohnungsangebot in Luzern.

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Wollen Sie die Wohnung wechseln?

Auf was achten Frauen und Männer der älteren Generation, wenn sie an einen Umzug denken? Für eine Fallstudie Wohnen 60plus zum Mattenhof in Kriens sind die Meinungen der Direktbetroffenen gefragt.

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Lebendige Quartiere für alle Generationen

Ein vielfältiges Wohnungsangebot, lebendige Quartiere und kurze Wege - das Forum Luzern60plus unterstützt die stadträtlichen Zielsetzungen des Raumentwicklungskonzepts vorbehaltlos

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Möglichst lange selbständig wohnen

Ältere Frauen und Männer können an der Obergrundstrasse 1 eine neu eingerichtete Anlaufstelle Alter aufsuchen, um Informationen zu holen oder allenfalls Unterstützung zu organisieren.

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Gutscheinmodell verabschiedet

Mit deutlicher Mehrheit hat das Luzerner Stadtparlament der Vorlage «Gutscheine für selbstbestimmtes Wohnen» zugestimmt.

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Neue Elemente der städtischen Alterspolitik

Der Luzerner Stadtrat präsentiert drei neue Elemente zur Entwicklung der Alterspolitik: Eine „Anlaufstelle für Altersfragen“, ein Pilotprojekt „Gutscheine für selbstbestimmtes Wohnen“ sowie ein „Netzwerk Alter Luzern“. Am 1. Juni soll der Grosse Stadtrat den entsprechenden Bericht und Antrag diskutieren.

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Wohnen im Alter

Die ältere Generation wird den Wohnungsmarkt in Zukunft stärker prägen als bisher. Das zeigt eine Studie der Hochschule Luzern.

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Das Generationenwohnen fördern

"Generationen leben mit einander statt neben einander": Der Förderverein Generationenwohnen-Bern will ein gemeinnütziges Kompetenzzentrum aufbauen und so intergenerative Wohnmodelle in der Region Bern fördern.

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Ein Pionierprojekt in Horgen

Eine Wohnung mit Betreuung und Pflege bis zum Sterben - ein sinnvolles, aber relativ teures Modell.

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Neues Wohnen in Wien

Kann das Zusammenleben von Jung und Alt organisiert werden? Eine Fachexkursion nach Wien offenbart, was beim GenerationenWohnen alles möglich ist - und wo die Grenzen liegen. Was kann das Projekt Vicino Luzern davon lernen?

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Elf Frauen in einer WG

Seit zwölf Jahren leben elf Frauen in Nürnberg in einer Wohngemeinschaft. Das Wohnprojekt nennt sich OLGA, die Abkürzung steht für "Oldies leben gemeinsam aktiv". Geht das?

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Selbstbestimmtes Wohnen im Alter: Die Rolle der Stadt

Der Grosse Stadtrat hat den Bericht und Antrag „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“ genehmigt. Es handelt sich um eine umfassende Auslegeordnung von Fakten und Herausforderungen zu einem Thema, das für die älter werdende Generation eine hohe Priorität hat.

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Selbstbestimmtes Wohnen im Alter: Die Rolle der Stadt

Der Grosse Stadtrat hat den Bericht und Antrag „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“ genehmigt. Es handelt sich um eine umfassende Auslegeordnung von Fakten und Herausforderungen zu einem Thema, das für die älter werdende Generation eine hohe Priorität hat.

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Alterspolitik: Was plant der Stadtrat?

Gleich zwei alterspolitische Berichte legt der Stadtrat vor: Die Evaluation des Projekts „Altern in Luzern“ und eine Auslegeordnung zum Thema „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“. Beide Berichte haben die eher jüngeren, aktiven Alten im Fokus.

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So wollen Pensionierte wohnen

Wie wollen die Babyboomer im Alter leben? Umfragen zeigen: In einer ganz normalen Wohnung, mit anderen Generationen im Haus, möglichst unabhängig. Weiss die Wohnungswirtschaft davon? Kaum, zeigt eine neue Studie auf.

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Wohnfragen im Alter? Telefon 041 422 0 333

Unter dieser Nummer erteilt die telefonische Beratungsstelle kostenlose Antworten zu Wohnfragen im Alter.

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Mit 70 ist es geschafft!

Aus Erfahrung klug, wollten André und Doris Hobi ihre Wohnsituation fürs Alter rechtzeitig selber neu aufgleisen. Wie sie sich von ihrem Einfamilienhaus trennten, wie sie jetzt in bester Nachbarschaft in einem Mehrfamilienhaus wohnen – von diesem fünfjährigen Prozess erzählen sie Luzern60plus.

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«Die Alterswohnung von morgen ist schon gebaut»

Privat Wohnen im Alter: Passen dieser Wunsch der Menschen und das Wohnungsangebot zusammen? Der ‚Age Report III‘ stellt Befragungsergebnisse, Trends und verschiedene fachliche Interpretationen zum Wohnen im Alter vor. Die Lektüre kann Menschen ab 50 ebenso animieren wie politisch Verantwortliche, Investoren und Städteplanerinnen.

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Wohn-Dialog angestossen

An einer gut besuchten Forums-Veranstaltung präsentierte die AG Wohnen ihr Positionspapier «Selbständig Wohnen und Altern in Luzern». Baudirektorin und Sozialdirektor erklärten sich bereit zum Dialog mit Luzern60plus.

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Betreutes Wohnen weiter entwickeln

Die Stadt Luzern hat mit über 232 betreuten Alterswohnungen in den Alterssiedlungen Guggi, Eichhof, Rank und Titlis ein attraktives, stark nachgefragtes Angebot. Dieses wird in den kommenden Jahren bedarfsgerecht weiterentwickelt und nach Möglichkeit ausgebaut. In der Alterssiedlung Guggi an der Taubenhausstrasse soll ein Neubau den heutigen gestiegenen Ansprüchen gerecht werden.

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Älter werden und autonom wohnen

Eine ansprechende Broschüre porträtiert sechs Frauen zwischen 75 und 89. Sie erzählen, wie sie wohnen und welche Unterstützung für sie wichtig ist.

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Altern und Wohnen in der Region Luzern. Die Studie

Die Bevölkerung altert, das ist keine neue Erkenntnis. Was aber bedeutet das konkret für die Alterspolitik der Gemeinden? Die Hochschule Luzern hat im Auftrag von 19 Gemeinden der Planungsregion Stadt und Agglomeration eine Studie erstellt, mit Fakten zur heutigen Wohnsituation, einem Ausblick auf kommende Herausforderungen und mit Empfehlungen, wie Gemeinden dem demografischen Wandel begegnen können.

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Ehrgeizige Wohraumpolitik

2600 zusätzliche preisgünstige Wohnungen bis in 25 Jahren - das ist das ehrgeizige Ziel der «Wohnraumpolitik II» des Luzerner Stadtrates. Es entspricht der vom Volk im Juni 2013 angenommenen Initiative. Die Diskussion im Grossen Stadtrat zeigte, dass die Meinungen über Aufgabe und Rolle der Stadt in der Wohnraumpolitik exakt entlang der politischen Lagergrenzen auseinandergehen.

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Der unsichtbare Pfleger

Wird uns Hightech helfen, im fortgeschrittenen Alter länger zu Hause leben zu können? „Ambient Assisted Living“ setzt auf Gebäudeintelligenz – eine Alternative zum teuren Pflegepersonal? Ein Augenschein im iHomeLab der Hochschule Luzern in Horw.

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Mehr als die eigenen vier Wände

Paare und Alleinlebende, die sich zu einer Hausgemeinschaft zusammentun – ist dies eine erstrebenswerte Wohnform zum Älterwerden? Es kommt drauf an, was die Bewohnerinnen und Bewohner davon erwarten und wie sie sich organisieren. Die 14 Frauen und Männer im Haus Sein in Bern haben eine gute Balance gefunden zwischen individuellem Wohnen und gemeinschaftlichen Aktivitäten.

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Allein im Einfamilienhaus – oder geht es auch anders?

Die Hälfte der Einfamilienhäuser wird nur von einer oder zwei Personen bewohnt. Wer im Eigenheim gross geworden ist, hat keine Lust im Alter zu zügeln. Gibt es Alternativen? Urs und Susi Studer bauen das Haus neu und schaffen so Platz für Kinder und Enkel. Heidi Brunner, 30 Jahre im Einfamilienhaus, teilt die 4-Zimmerwohnung im Maihof nun mit einer Frau.

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Mehrgenerationenhäuser - eine anspruchsvolle Idee

Sind Mehrgenerationenhäuser eine mögliche Variante für das Wohnen im Alter? In ein paar Jahren wird man mehr wissen.

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Die abl baut Wohnungen zum alt werden

In der neuen Himmelrich-Überbauung im Raum Bleicherstrasse-Bundesstrasse wird es barrierenfreie Wohnungen geben, mit einem Spitex-Stützpunkt und einem Restaurant.

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In der normalen Wohnung alt werden

Es ist der Wunsch der allermeisten Menschen um das Pensionierungsalter: Sie wollen in ihrer jetzigen Wohnung alt werden. Und es ist Wirklichkeit für die meisten heutigen Betagten: Nur eine von fünf über Achtzigjährigen lebt in einem Heim. – Was braucht es, damit wir möglichst lange selbständig wohnen können?

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Daheim oder im Heim? Alternativen sind gefragt

Das Wohnen ist für die Lebensqualität im Alter ein zentrales Thema. Schliesslich verbringt man und frau mehr Zeit zuhause als zu Zeiten der Berufstätigkeit. Wie möchten Paare und Alleinlebende im Alter wohnen? Konnten sich manche bis vor kurzem nur den Eintritt ins Heim vorstellen, wenn die Kräfte nachlassen, wünschen heutige Alte auch ganz andere Wohnformen. Zum Start unserer Artikelserie ein Interview mit Antonia Jann, Geschäftsführerin der Age Stiftung.

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Wie sieht ein «altersgerechtes Quartier» aus?

Die ersten Projekte des Entwicklungskonzepts "Altern in Luzern" werden jetzt umgesetzt: das "altersgerechte Quartier" und der "Marktplatz 60plus". Dave Schläpfer hat in der "Neuen Luzerner Zeitung" darüber berichtet.

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Kurt Bieder: Stadt muss Liegenschaftspolitik hinterfragen

Nach dem Ja zur Initiative für zahlbaren Wohnraum.

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Bezahlbarer Wohnraum ist rar geworden

Am 17. Juni wird in der Stadt Luzern über die Volksinitiative "Für bezahlbaren Wohnraum" abgestimmt. Mieterverbandspräsident Mark Schmid nimmt Stellung

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Ja zur Wohnraumpolitik - Nein zum Zahlenkompromiss

Der Grosse Stadtrat hat den Bericht und Antrag zur städtischen Wohnraumpolitik zustimmend zur Kenntnis genommen. Abgelent hingegen wurde ein Kompromiss, in den nächsten 15 Jahren tausend gemeinnützige Wohnungen zu erstellen.

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So geht günstiger Wohnraum verloren

Von Politik und Gesellschaft nur am Rande beobachtet, werden im Hirschmattquartier laufend Wohnhäuser aufwendig renoviert und aus günstigen teure Wohnungen gemacht.

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Städtische Wohnraumpolitik

Der Stadtrat hat eine städtische Wohnraumpolitik formuliert und dazu einen Bericht und Antrag veröffentlicht. Dieser ist gleichzeitig ein Gegenvorschlag zur städtischen Volksinitiative für zahlbaren Wohnraum. Voraussichtlich am 17. Juni wird darüber abgestimmt.

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Wohnen im Alter: Vielfältige Wohnformen

Möglichst lange zu Hause leben – das ist der Wunsch der meisten älter werdenden Menschen. Weil Menschen ganz unterschiedlich altern, braucht es auch unterschiedliche Wohn- und Unterstützungsangebote. Die Website Luzern 60plus befasst sich in loser Folge mit verschiedenen Formen von Wohnen im Alter.

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Alterssiedlung Guggi: Die Abbruchpläne an der Taubenhausstrasse geben zu reden

Die einen wollen abwarten, andere sind gewaltig enttäuscht von den Plänen des Stadtrates.

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