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Hörenswertes, Sehenswertes, Lesenswertes, Besuchenswertes - eine persönliche Auslese von "Luzern60plus".
Auf dem Weg zum "altersgerechten Quartier"
Zwischenbilanz bei den drei Pilotprojekten für ein “altersgerechtes Quartier”: Am Montag, 24. Juni, treffen sich die Direktengagierten aus den Quartieren, um einander erste Ergebnisse vorzustellen. Dazu ein Interview mit Simone Gretler Heusser und Alex Willener von der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit über die Partizipation der Generation 60plus.
Der Mann mit zwei Leidenschaften
Zuerst entflammte er für den Film, dann lebte er für die Musik: Mario Gerteis, 76, Film- und Musikkritiker. Im August 1962 drehte er einen faszinierenden Film über die Stadt Luzern – zu sehen am 22. Juni auf dem „Marktplatz 60plus“.
Franziska Greising über aktuelle Schlagzeilen
Die Kolumnistin denkt nach über ein paar Schlagzeilen der letzten Wochen, die alle einen gemeinsamen Nenner haben: Die Vision eines Lebens ohne Leid – wozu die Wissenschaft verhelfen soll. Ist diese nun Retterin, ist sie Teufelin?
Marktplatz in der Kornschütte
Im Luzerner Rathaus findet am Samstag, 22. Juni ein Marktplatz 60plus statt, der sich als Umschlagplatz für neue Ideen und Begegnungen versteht. An über zwanzig Marktständen werden verschiedene Organisationen und Gruppierungen aus der Stadt ihre Angebote und Projekte vorstellen.
Marco Meier über Design fürs Alter
Wirtschaft und Politik entdecken das Potential, das in der Generation 60+ schlummert. In seiner Kolumne regt er ein neues Design fürs Alter an.
Starkes Interesse für Quartierbegehungen
Rund sechzig Frauen und Männer der Generation 60plus erkundeten das eigene Wohnumfeld in Tribschen-Langensand. Auf den drei Begehungen sammelten sie über 250 Ideen, mit denen das Quartierleben aufgewertet werden könnte.
Betagtenbetten: Das Spitaltempo kann zu Fehlplatzierungen führen
Ein Gespräch mit Beatrice Rupp, welche in der Abteilung "Wohnen im Alter" für die Bettenzuteilung verantwortlich ist.Leitsätze für die Stadtpolitik
In den Leitsätzen des Luzerner Stadtrates für die politische Planung der kommenden vier Jahre sind Altersthemen spärlich vertreten.
Politik hört mit Sechzig nicht auf
An der 1. Mitgliedertagung der SP60+ in Bern, an der 200 Frauen und Männer aus der ganzen Schweiz teilnahmen, legte Beat Bühlmann, Projektleiter "Altern in Luzern", dar, warum auch Rentnerinnen und Rentner politische Verantwortung tragen.Grosses Interesse für Lesementoren
Über fünfzig Frauen und Männer aus der Stadt Luzern haben sich für das Projekt Lesementoren angemeldet. Eine erste Gruppe von 20 Personen wird zu den drei Weiterbildungstagen im Juni eingeladen.
Die Neuen und die Alten
Die Neuen – das sind jene drei Mitglieder des Stadtrates, die vor gut einem halben Jahr neu ins Amt kamen: Adrian Borgula, Manuela Jost und Martin Merki. Die Alten – das sind rund 70 Frauen und Männer über 60, die sich mit den Stadträten (alle um die 50) zu einer angeregten Diskussionsrunde über eine altersfreundliche Stadt trafen.
Lesementoren gesucht
Wer hat Lust, einmal die Woche mit einem Primarschüler oder einer Primarschülerin ausserhalb der Schule zu lesen? Die Stadt Luzern startet mit „Lesementoren“ ein intergeneratives Projekt.
Otti Gmür rät, das Leben zu üben
Mit dem "Leben üben" zielt Otti Gmür in seiner Kolumne auf eine neue Bedeutung des Alters. Neben dem äusseren Wandel brauche es ein inneres Erkennen, um dem neuen Geschehen gerecht werden zu können. Und damit sollte man nicht erst im Pensionsalter beginnen.Langsamverkehr auf dem Brünigbahntrassee: Fussgänger und Velofahrer trennen
Auf dem Abschnitt Eichwald bis Steghof sollen für den Fuss- und Veloverkehr optisch getrennte Wege eingerichtet werden. Dies schlägt die Arbeitsgruppe Fussgänger des Forums Luzern60plus vor.
Alois Hartmann: Ein Leben lang neugierig und engagiert
Alois Hartmann, Jahrgang 1936, war und ist ein Politjournalist von altem Luzerner Schrot und Korn. Er war am Umbau der kk-Partei zur CVP massgeblich beteiligt, er zog als Bundeshauskorrespondent an den Fäden der Bundespolitik, war Chefredaktor des Vaterland und Informationschef der Caritas, Parteisekretär, Kantonsrat und persönlicher Mitarbeiter des Luzerner Volkswirtschaftsdirektors Anton Schwingruber. Ein Leben ohne journalistische Neugier und politisches Engagement kann er sich gar nicht vorstellen.Zukunft der Heime und Alterssiedlungen
Die städtischen Heime und Alterssiedlungen (HAS) sollen in eine Aktiengesellschaft im Besitz der Stadt Luzern ausgesiedelt werden. Wozu ist diese Verselbständigung gut? Und wo steht das Projekt? Stadtrat Martin Merki und Beat Demarmels, Abteilungsleiter HAS, haben in einem Werkstattgespräch darüber informiert.Endlich offen
Es ist nicht einfach, eine Pelatidose oder ein verpacktes Pouletbrüstli zu öffnen. Mit "easy to open" kommt das besser, glaubt Hans Beat Achermann.Patientenverfügungen im Vergleich
Am 1. Januar 2013 ist das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft getreten. Damit ist auch die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen schweizweit geregelt. Zahlreiche Organisationen stellen aktuelle Vorlagen bereit. Doch welche Patientenverfügung ist für wen am besten geeignet? Es gibt hilfreiche Vergleiche.Freiwillige als Wohncoach gesucht
Die Sozialen Dienste der Stadt Luzern suchen 20 ehrenamtlich arbeitende Frauen und Männer, die Menschen in schwierigen Wohnsituationen begleiten.
Gewalt gegen ältere Personen – auch in der eigenen Familie
Die Unabhängige Beschwerdestelle für das Alter (UBA) registriert eine zunehmende Zahl von Übergriffen gegenüber älteren Personen. Seit ihrer Gründung vor drei Jahren sind bei der UBA Zentralschweiz 120 Beschwerden eingegangen. Die Beschwerdestelle versucht in Konfliktfällen zu beraten und zu vermitteln – unentgeltlich.
Der unsichtbare Pfleger
Wird uns Hightech helfen, im fortgeschrittenen Alter länger zu Hause leben zu können? „Ambient Assisted Living“ setzt auf Gebäudeintelligenz – eine Alternative zum teuren Pflegepersonal? Ein Augenschein im iHomeLab der Hochschule Luzern in Horw.Einblick in den Polizei-Alltag
Lebhaftes Gespräch im Forum Luzern60plus mit Christian Bünter, Chef Sicherheitspolizei der Stadt Luzern. Die Polizei sei immer da, man dürfe sie ungeniert ansprechen oder auf Nummer 117 anrufen.
Wie wollen wir wohnen im Alter? Die Serie von Luzern60plus (6)
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