Dossier Wohnen

Hier finden Sie Artikel zum Thema Wohnen

Applaus genügt nicht! Wir müssen jetzt zahlen, was zählt!

Während der ersten Corona-Welle bekam das Pflegepersonal viel Applaus und Wertschätzung. Ungehört verhallten jedoch die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen. Darauf machten Pflegende in der schweizweiten Protestwoche vom 26. bis 31. Oktober mit einer Spalieraktion vor der Kantonsratssitzung in Luzern aufmerksam

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Grosse Nachfrage nach Spitex

Über eine Million Stunden Spitzenleistungen wurden im Kanton Luzern im letzten Jahr nachgefragt. Das geht aus einer Mitteilung des statistischen Amtes des Kantons Lustat hervor.

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Corona-Pandemie in Luzerner Pflegeheimen (III)

Die Altersinstitutionen waren von der Corona-Pandemie stark betroffen. Wie gingen die Betroffenen damit um? Davon berichten in einer dreiteiligen Serie eine junge Pflegefachfrau, eine Bewohnerin im privaten Pflegeheim Steinhof sowie die Betriebsleiterin eines Betagtenzentrums von Viva Luzern.

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Tipps

Hörenswertes, Sehenswertes, Lesenswertes, Besuchenswertes – eine persönliche Auslese von Luzern60plus.

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Corona-Pandemie in Luzerner Pflegeheimen (II)

Die Altersinstitutionen waren von der Corona-Pandemie stark betroffen. Wie gingen die Betroffenen damit um? Davon berichten in einer dreiteiligen Serie eine junge Pflegefachfrau, eine Bewohnerin im privaten Pflegeheim Steinhof sowie die Betriebsleiterin eines Betagtenzentrums von Viva Luzern.

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Corona-Pandemie in Luzerner Pflegeheimen (I)

Die Altersinstitutionen waren von der Pandemie stark betroffen. Wie gingen die Betroffenen damit um? Davon berichten in einer dreiteiligen Serie eine junge Pflegefachfrau, eine Bewohnerin im privaten Pflegeheim Steinhof sowie die Betriebsleiterin eines Betagtenzentrums von Viva Luzern.

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Die Altersmedizin fragt, was der Mensch will

Im Gespräch mit Monika Tröger, der Leiterin des ärztlichen Dienstes in den Betagtenzentren von Viva Luzern.

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Alles über die Spitex

Ein neues Buch gibt einen wirklichkeitsnahen Einblick in den Alltag von Spitex-Mitarbeitenden. Darüber hinaus kommen Themen wie Abschied, Palliativ Care, pflegende Angehörige oder Selbstbestimmung zur Sprache. Geschrieben hat es die Zürcher Journalistin Pascale Gmür aufgrund persönlicher Erfahrungen.

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Palliativ-Care - ein wichtiges Jubiläum

Viva Luzern feiert 10 Jahre Palliativ-Care Eichhof. Das Personal schätze die Beachtung ihrer Arbeit, sagt Susanne Imfeld, welche die Abteilung vor zehn Jahren aufgebaut hat.

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Inklusion statt Ausgrenzung

Die Alzheimervereinigung und Pro Senectute Luzern starten ein neues Angebot: das Café Trotzdem. Ziel ist es, der Ausgrenzung und Vereinzelung von Alzheimer-Betroffenen entgegenzuwirken.

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Im Betagtenzenrum Eichhof fehlt die Führung, die das Personal ernst nimmt

Das Personal leidet unter den vielen Stellenwechseln. Es gibt erste Zeichen, dass die Geschäftsleitung von Viva den Ernst der Lage endlich erkannt hat.

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Viva Luzern schliesst Pflegewohnungen

Die Struktur und die engen Platzverhältnisse machen es zunehmend schwierig, die Betten in den Pflegewohnungen auf Studhalden und im Imfang zu besetzen. Sie werden von Viva auf Ende November geschlossen.

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Und wer sorgt für mich im Alter?

Wer keine Kinder hat, muss vorsorgen, um im Alter nicht auf sich allein gestellt zu sein. Deshalb haben sich 17 Frauen und Männer zu einem solidarischen Freundeskreis zusammengeschlossen.

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Demenzabteilung im Eichhof sanft erneuert

Mit sanften Eingriffen wurde die Abteilung für spezialisierte Demenzpflege im Betagtenzentrum Eichhof aufgewertet. Die Bewohnerinnen und Bewohner können sich hier fast wie zu Hause fühlen.

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"Ich arbeite mit Herzblut"

Susanne Imfeld hat die Palliative-Abteilung im Pflegezentrum Eichhof aufgebaut und geleitet. Jetzt geht sie in Pension.

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Betreuerin zwischen zwei Welten

Bereits zum sechsten Mal hat Delia Demeter aus Siebenbürgen als Caritas-Mitarbeiterin in der Schweiz als Betagtenbetreuerin gearbeitet, die letzten drei Monate beim Ehepaar S. in einer Luzerner Vorortsgemeinde. Jetzt kehrt sie wieder für drei Monate nach Rumänien zurück. Die Reportage schildert Erfahrungen und Eindrücke und stellt das Caritas-Care-Modell vor.

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Musik bewegt ältere Menschen

Die alternde Gesellschaft fördert neue Tätigkeiten, zum Beispiel die musikalische Arbeit mit Seniorinnen und Senioren. Dazu befähigt das CAS Musikgeragogik, das die Hochschule Luzern am Marktplatz 60plus vom 13. Mai 2017 vorstellt.

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Kanton lanciert Demenz-Strategie

Sozialdirektor Guido Graf hat die Demenzstragie 2018-2028 für den Kanton Luzern präsentiert. Grundlage ist ein umfassender Bericht zur Situation im Kanton.

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Palliativ Luzern: Neue, informative Website

Der Verein Palliativ Luzern führt eine Informations- und Beratungsstelle, an die sich Menschen mit allen Fragen rund um die Palliative-Care-Versorgung im Kanton Luzern wenden können. Zum zehnjährigen Bestehen wurde die Website neu gestaltet – mit umfangreichen Informationen für alle Interessierten wie auch für Fachpersonen.

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Beziehung zu dritt – Angehörige als Partner von Betagtenzentren

Fachpersonen in Pflegezentren und Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohnern – eine wichtige Beziehung, die nicht immer einfach ist. An einer Fachtagung im Staffelnhof haben sich rund 140 Interessierte dazu ausgetauscht. Wir publizieren die Medienmitteilung.

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Ein Pionierprojekt in Horgen

Eine Wohnung mit Betreuung und Pflege bis zum Sterben - ein sinnvolles, aber relativ teures Modell.

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Weihnachten 2016 verschoben

Kann sich der Kanton Luzern nach dem Steuerreferendum Weihnachten überhaupt noch leisten? Kolumnist Mario Stübi ist sich nicht sicher.

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Demenzstrategie: Städte ergreifen die Initiative

Was macht eine demenzfreundliche Stadt aus? An der Jahrestagung in Bern suchte das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte nach Antworten auf diese Frage.

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«Den Menschen ein Zuhause schaffen»

Auf den 1. September übernimmt Andrea Denzlein die Leitung des Pflegeheims Steinhof.

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Memory Clinic Zentralschweiz

Demenz – eine einfache Formel für ein komplexes Geschehen: In der Memory Clinic Zentralschweiz bietet ein interdisziplinäres Fachteam Gewähr für eine sorgfältige Abklärung und Beratung – seit Herbst 2015 an den Standorten Luzern und Sursee.

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80 Einzelzimmer im Haus Rigi

Im Betagtenzentrum Dreilinden ist Ende Februar Zügeltermin. Dann können die Bewohnerinnen und Bewohner vom Haus Pilatus in der "neuen Rigi" einziehen, in ein Pflegeheim, in dem es den Menschen wohl sein soll.

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Gespräche über Krankheit und Trauer

In Luzern gibt es ein leicht zugängliches Gesprächsangebot für schwer kranke und trauernde Menschen. Eine Initiative von Palliativ Luzern und der „Zwitscherbar“, dem offenen Gesprächscafé im Lukaszentrum.

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Palliative Care ist mehr als Pflege

Was ist Palliative Care? Spezialisierte Pflege von Schwerkranken vor dem Tod? Ja, auch. Aber Palliative Care hat mehr mit dem Leben als mit dem Tod zu tun. Sie ist vielschichtig, geht weit über medizinisch-pflegerische Hilfe hinaus und kann schon in der Hausarztpraxis anfangen. Ein Blick auf Palliative Care-Angebote in der Stadt Luzern.

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Langzeitpflege neu konzipieren – ein Denkmodell

Die Langzeitpflege und -betreuung – inklusive deren Finanzierung – ist heute mangelhaft geregelt. Was soll und kann sich ändern? Einen Fachgruppe des „Denknetz“ legt ein umfassendes Modell vor und will damit eine öffentliche Debatte anstossen.

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Mehr Koordination im Pflegesektor

Viva Luzern, die gemeinnützige AG für die Betagtenzentren, will zwischen Spital, Spitex und Heimen bessere Absprachen zu Gunsten der Patienten und Patientinnen anstreben.

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Wann ist es Zeit zu sterben?

Die zweite Station auf der „Lebensreise – Abschied nehmen und aufbrechen“ thematisiert am 30. Mai im RomeroHaus die Entscheidungen am Lebensende. Wie stehen wir zum „Altersfreitod“ für lebensmüde Betagte?

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Essen im Heim – wie daheim?

Essen zählt für alte Menschen zu den kleinen Freuden des Alltags – gerade im Pflegeheim. Ein grosses Küchenteam im Eichhof kocht für alle rund 900 Menschen, die in den fünf Betagtenzentren von Viva Luzern leben. Wie funktioniert das?

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Die Lebensraumgestaltung im Heim ist wichtig

Dem Alltag im Heim komme eine grosse Bedeutung zu, sagt Irène Erni, die Ausbildungsleiterin bei Viva Luzern.

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«Immer weniger reden untereinander»

Pflegen, betreuen und Formulare ausfüllen dominieren den Alltag einer Pflegefachfrau.

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Früh und freiwillig in die Alterswohnung

Alterswohnung, Altersheim, Pflegeheim: Erst, wenn es nicht mehr anders geht. So die heute meist gehörte Einstellung älterer (und jüngerer) Menschen. Robert und Angela Bollschweiler gingen den andern Weg. Seit 16 Jahren wohnen der jetzt 78jährige Robert und seine bald 80jährige Frau Angela im 9. Stock der Alterssiedlung Eichhof an der Steinhofstrasse 7. Wir haben sie besucht. - Das ist der dritte Beitrag zu unserer Serie "Alltag im Pflegeheim".

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Das Ringen um Qualität im Pflegeheim

Ein Tag im Pflegeheim Steinhof. Der Heimleiter Paul Otte sagt, wie ein Tagesablauf im Zeitraffer aussieht: „Keine einheitliche Tagwache, keine verordnete Nachtruhe.“ Vielmehr stehen individuelle Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner im Vordergrund, ihre Lebensqualität und Begegnungsmöglichkeiten. – Teil zwei unserer Beiträge zum Alltag in den Heimen.

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«Die Disqualifizierung ist ein Affront»

Cati Hürlimann, Leiterin des Betagtenzentrums Rosenberg, ärgerte sich über die Aussage von Mario Stübi in einer Kolumne, er seit Exit beigetreten, um dem Heimeintritt vorzubeugen. Luzern60plus hat die beiden zum Gespräch eingeladen. – In den kommenden Wochen werden wir auf der Website Luzern60plus versuchen, in mehreren Beiträgen das Negativbild der Heime genauer anzusehen, den Alltag und die Wirklichkeit im Heim aufzuzeigen und Ansätze zum Weiterdenken zu liefern.

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Pflege: Private legen zu

Private Spitexanbieter verzeichneten 2013 «einen markanten Anstieg». Das ist ein Ergebnis der «Spitex-Statistik» des Bundesamtes für Statistik.

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Kochkultur im Altersheim: Essen wie zuhause

Haben Sie auch so Ihre Bedenken, dass im Altersheim, wenn es denn einmal so weit sein sollte, manches nicht Ihrem Gusto entsprechen wird? Zum Beispiel das Essen? Der Heimkoch und Gerontologe Markus Biedermann zeigt eindrücklich, dass es sinnvoll und möglich ist, im Heim auf individuelle Wünsche und Gewohnheiten einzugehen.

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In den Pflegeheimen droht ein Qualitätsabbau

Der Kanton Luzern will die Kontrolle über den Pflegesektor, will Kostenrechnung und Taxen vorschreiben. Die Heimleiter befürchten einen Abbau an Qualität.

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«Menschen mit Demenz nicht zu Hause verstecken»

Maria Koch hat in Luzern das Demenzzentrum "Der rote Faden" aufgebaut; ein Pionierprojekt, das über die Region hinaus Beachtung findet. Nun geht sie in Pension.

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Für und wider die Heimauslagerung

Die Gründung einer Aktiengesellschaft für die Heime und Alterssiedlungen der Stadt Luzern ist umstritten. Alt-Stadtrat Ruedi Meier (pro) und Therese Vinatzer, SP-Grossstadträtin (contra) listen ihre Argumente auf.

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Neue Anlaufstelle für Palliativ Care

Der Verein "Palliativ Luzern" hat an der Meyerstrasse 20 in Luzern eine Geschäftsstelle eröffnet, die für Fragen zu Palliativ Care Auskunft geben kann. Sie wird von Patrizia Kalbermatten-Casarotti geleitet.

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Parlament will Heim-AG

Das Parlament sagt Ja zum Voschlag des Luzerner Stadtrates, den Bereich Heime und Alterssiedlungen HAS in eine städtische Aktiengesellschaft auszugliedern.

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Pflegende Angehörige: Ein neuer Videofilm

Ein Videofilm beleuchtet die anspruchsvolle Situation von Angehörigen, die ihre alten Eltern oder ihren betreuungsbedürftigen Partner, ihre Partnerin pflegen. Er vermittelt auch Informationen über verschiedene Unterstützungsangebote, die Angehörige entlasten.

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AG für Pflegeheime: Stadtrat lenkt ein

Der Luzerner Stadtrat werde weitere Modelle für die Trägerschaft der Pflegeheime vorlegen, sagt Sozialdirektor Ruedi Meier. Das Geschäft kommt am 14. Juni vor das Stadtparlament.

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Zufriedene Bewohner

Die Bewohnerinnen und Bewohner in den Betagtenzentren Wesemlin und Eichhof sind zufrieden und fühlen sich wohl. Das ergab eine Befragung in den beiden Institutionen.

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Betagtenzentren sollen selbständig werden

In einem Entwicklungsbericht zur Pflege und Betreuung schlägt der Luzerner Stadtrat vor, die städtischen Betagtenzentren als nicht gewinnorientierte Aktiengesellschaft zu organisieren.

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Assistierte Suizide vor allem ab Fünfzig

Sterbehilfe wird in 90 Prozent der Fälle von Personen in Anspruch genommen, die älter sind als fünfzig Jahre. Am höchsten ist der Anteil bei den 75- bis 84-Jährigen.

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Interview mit Roland Neyerlin

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Die Sterbehilfe wird möglich

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Pflege in der Region - eine Dokumentation

Vom Fusionsprojekt «Starke Stadtregion» sind auch Pflege und «Wohnen im Alter» betroffen. Wie sich die Situation in den vier Gemeinden darstellt, zeigt die Bestandesaufnahme der Aktuell-Redaktion.

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